Agence Future Reisetagebuch 3.7: Afrika - Segou, Djenne und Mopti
Unterwegs von Bamko nach Segou Tag fuhren wir zu spät los, und wir litten arg unter der Tageshitze. Wir wohnten bei der Familie eines Freundes aus Brüssel in einem kahlen Raum mit Blechdach, wo sonst einer ihrer Dauergäste lebt. Bram fand, daß Segou eine der am besten organisierten Städte in Mali ist, die er gesehen hatte. Ich interviewte zwei Studenten, die mir von der Absurdität von NROs für IT Entwicklung erzählten, "wenn die Hälfte der Dörfer in meinem Land nicht einmal Strom haben".
In Djenne steht der größte Schlammziegelbau der Welt, eine Moschee. Wir besichtigten die Sehenswürdigkeiten, führten aber keine Interviews durch.
Wir gelangten in einem Tag nach Mopti. Unterwegs interviewten wir einen jungen Mann, der auf das Geschäft seines Chefs aufpaßte, und seinen arbeitslosen Freund. Sie sprachen über NRO Versuche, Obstgärten in ihrer Region anzulegen, und über die Notwendigkeit von Erziehung und Ausbildung, wenn die Zukunft sich in irgendeiner Weise von der Vergangenheit unterscheiden sollte.
In Mopti wohnten wir in einem Treffpunkt für Straßenkinder. Wir interviewten den Leiter, einen seiner Betreuer und zwei der Jungen (hier waren keine Mädchen, offensichtlich sind sie für ihre Familien zu wertvoll, um auf der Straße zu enden). Der Leiter und der Betreuer sprachen über ihre Versuche, den Straßenjungen eine bessere Perspektive für die Zukunft zu bieten. Die Kinder selbst hatten das verstanden und wollten alle Händler werden.
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