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Pressespiegel - SAZ Bike 21.06.2004

HP Velotechnik im Spiegel der Medien: Der folgende Text ist ein Ausriss aus der Zeitschrift SAZ Bike, Ausgabe 21.06.2004. Wir empfehlen für die komplette Lektüre das Originalheft beim Verlag anzufordern.

FOKUS: LIEGERÄDER

Neue Konzepte machen Liegeräder für mehr Kunden interessant

München (jw) - Liegeräder legen allmählich das Image der Fahrradexoten ab: Neue komfortable Geometrien auf der einen und sportliche High-Speed-Varianten auf der anderen Seite erschließen neue Zielgruppen. Viele Fahrradhändler können sich jedoch nur schwer mit diesem immer noch sehr beratungsintensiven Sortiment anfreunden. Gelingt es jedoch, das Geschäft mit Liegerädern zu etablieren, lockt eine treue Kundschaft sowie eine deutliche Abgrenzung zu Wettbewerbern.

Liegeräder sind nach wie vor ein Eyecatcher auf der Straße. Mit den häufig selbst konstruierten Gefährten, die vor einigen Jahren noch in der Mehrzahl unterwegs waren, haben neuere Modelle nicht mehr viel gemeinsam. Liegeradanbieter und ihre Produkte sind erwachsen geworden. Rahmengeometrien und -konstruktionen sind ausgereifter denn je, hochwertige Komponenten werden verbaut, so dass zeitgemäße Liegeräder in punkto Technik und Ausstattung den Vergleich mit herkömmlichen Fahrrädern nicht scheuen brauchen. Zudem kommen jene Modelle immer besser in Fahrt, bei denen die Sitzposition etwas aufrechter gestaltet ist, was den Einstieg zum Liegeradfahren erleichtern soll.

Aber auch durch sportlich ausgelegte Modelle werden neue Zielgruppen angesprochen. Dazu trägt auch ein sehr stylisch wirkendes Design bei. Steigendes Interesse verzeichnen Anbieter auch bei tourentauglichen Liegerädern. Kennzeichnend für diese Modelle sind verschiedene Komfortelemente, aber auch Befestigungsmöglichkeiten für Packtaschen, wie z.B. Lowrider.

Trotz der immer vielfältiger werdenden Modellpalette und immer ausgefeilteren Konzepten bei Liegerädern ist der Markt sowohl auf Anbieter- als auch auf Nachfrageseite noch überschaubar. Beobachter der Szene schätzen den jährlichen Absatz zwischen 3.000 und 5.000 Liegeräder, je nach dem ob man beispielsweise Genussräder, wie z.B. das Scooterbike, zu der Liegerad-Gattung zählt oder nicht. Die erzielbaren Durchschnittspreise liegen weit über 1.500 EUR. Als die beiden bedeutendsten Anbieter, die nicht nur in Deutschland vertreiben, gelten HP Velotechnik und Hase Spezialrad. Daneben agieren eine Vielzahl weiterer Anbieter, wie auch die Ausstellerliste bei der diesjährigen Spezialradmesse "Spezi" zeigt.

Viele Fahrradhändler können sich trotz ausgereifter Produkte nur schwer mit Liegerädern anfreunden. Dies bestätigen auch die jährlichen Umfragen von SAZbike unter Fahrradhändlern. Und das hat einen bestimmten Grund: "Die Beratungszeit sind schon sehr lang", erklärt beispielsweise Yo Rollenbeck, Marketing-Mann bei Liegeradanbieter Hase. Das Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Ertrag sei da schon oftmals "grenzwertig", gibt Rollenbeck zu. "Allerdings kenne ich auch einige Händler, die nur aufgrund ihres Geschäfts mit Liegerädern die letzten Jahre überstanden haben."

Der Einstieg ins Liegeradgeschäft ist nicht ganz einfach und erfordert einige Vorüberlegungen. Eine gute Portion Idealismus gehört dazu: " Wichtig ist, dass der Inhaber oder wenigstens ein Werkstatt-Mitarbeiter ein ehrliches Interesse an Liegerädern hat", nennt HP Velotechnik-Macher Paul Hollants die wichtigste Voraussetzung für Händler, die sich aufs Liegerad setzen wollen. Zudem müsse man eine gewisse Anlaufzeit einkalkulieren. Ein Fehler, den viele Fahrradhändler beim Einstieg in dieses Segment machen, ist, dass gleich zu Beginn zu viele Liegeräder ins Sortiment aufgenommen werden. "Zwei bis drei Modelle am Anfang reichen völlig aus", so Hollants. Diese sollten jedoch im Verkaufsraum exponiert dargestellt werden. Denn letztendlich ist es auch Mund-zu-Mund-Propaganda, die Liegerad-Interessenten in den Laden führt. "Benutzen Sie Liegeräder als Marketing-Instrument", rät deshalb auch HP Velotechnik-Mann Hollants.

Über gute Erfahrungen mit Liegerädern berichtet beispielsweise Harald Irion vom Bonner Fahrradgeschäft Velocity: "Es ist zwar ein Randgebiet bei uns, doch es läuft gut genug, dass wir es auf keinen Fall aus dem Programm nehmen wollen." Bewährt habe sich, Liegeräder zum Ausprobieren über das Wochenende erst mal zu vermieten. "Einen Kunden vielleicht mal eine Stunde mit dem Liegerad fahren zu lassen, reicht eigentlich nicht aus", so Irion.

NEUE PRODUKTE

Speedmachine

Speedmachine Liegerad Mehr Geschwindigkeit und mehr Komfort verspricht HP Velotechnik mit dem neuen Liegerad "Speedmachine". Um den nötigen Speed mögliche zu machen, ist die Geometrie mit einer sehr flachen Sitzposition ganz auf Aerodynamik ausgerichtet. Hohe Geschwindigkeit erfordert auch eine stabile Straßenlage: Dafür soll ein einstellbares Federsystem sorgen, das unbeeinflusst von den Tretkräften arbeitet. Interessant das erhältliche Zubehör: Mitgefederter Gepäckträger, aerodynamische Heckverkleidung und hochwertige Lichtanlage.

Grasshopper

GrassHopper Liegerad Technisches Highlight beim Liegerad "Grasshopper" ist das bewährte "No-Squat"-Federungskonzept:

Die Kombination eines steifen Hinterbaus mit der ausgefeilten Positionierung des Schwingendrehpunktes sollen wirkungsvoll Einfedern durch Antriebskräfte und einen unangenehmen Pedalrückschlag verhindern.

Neu ist der anatomisch geformte "BodyLink-Sitz" der aufgrund der vielen Verstellmöglichkeiten hohen Sitzkomfort bieten soll.

Wählen kann der Kunde zwischen einem Ergolenker unter dem Sitz und einem Oberlenker. Mehrere Lowrider schaffen sicheren Halt für Packtaschen.

Street Machine Gt

Liegerad Street Machine Gt Speziell für Vielfahrer ist das neue Liegerad "Street Machine Gt" von PH Velotechnik konzipiert. Erstmals stellt der Hersteller dabei eine voll hydraulisch gedämpfte Federung beider Laufräder vor. Die einstellbaren Feder- und Dämpferelemente sollen zusammen mit dem um 10° verstellbaren Sitz für eine entspannte Fahrt sorgen. Dabei sollen die steife Schwingenlagerung und die Kettenführung das Einfedern durch Tretkräfte und einen Kraftverlust am Berg verhindern.

Spirit

Liegerad Spirit Das Modell "Spirit" von HP Velotechnik lässt sich aufgrund eines niedrigen Rahmendurchstiegs von 49 cm und einer ausgewogenen Lenkgeometrie auch von Liegerad-Anfängern leicht fahren. Durch eine neue Sitzverstellung (verschiebbare Aluschiene sowie einstellbare Lehnneigung und Sitzkissenposition) kann das Rad von Menschen mit einer Körpergröße von 150 bis 200 cm gefahren werden.

Bei der Ausstattung unterscheidet sich dieses Liegerad kaum von herkömmlichen Rädern: Gefederte Gabel und gefederter Hinterbau, "Dual-Drive"-Schaltung von Sram sowie wahlweise Scheibenbremsen von Magura oder Tektro. Optional ist das "Spirit" mit einer Getriebenabe von Rohloff sowie einem Nabendynamo von Son erhältlich. Das Gewicht gibt der Hersteller mit 16,9 kg an.

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Letzte Änderung: 20.05.2012