HP Velotechnik Logo des Herstellers von Liegerad, Dreirad und trikes Hier liegen Sie richtig! (auf einem Liegerad oder Liegedreirad von HP Velotechnik)
blauer Balken

Produkte: Liegerad und Zubehör Shopping Service Über uns
Portrait
Neuentwicklungen
Pressespiegel
Presse-Service
Stellenanzeigen
Agence Future
Die Website
Nutzungsbed.
Impressum

Kontakt

Konfigurator:
Konfigurator

Liegeradwelten:
Liegeradwelten

Folgen Sie uns:
Facebook YouTube Google+

Pressespiegel – Velobiz Magazin 06/2018

HP Velotechnik im Spiegel der Medien: Der folgende Text ist ein Ausriss aus dem deutschen Magazin für die Fahrradbranche Velobiz 06/2018. Wir empfehlen für die komplette Lektüre das Original beim Verlag anzufordern.

HP Velotechnik Pressespiegel Velobiz Magazin 06/2018

Aus freakig wird Hightech

Die Geschichte dieses Unternehmens ist auch zum Teil die des Liegerads: HP Velotechnik hat in 25 Jahren seine Nische selbst definiert. Mancher Weg von damals sieht rĂŒckwirkend wie ein Plan B aus. Doch innerhalb der jeweiligen Entwicklung war er – einfach logisch.

Text und Fotos: Georg Bleicher

Wenn zwei grundverschiedene Menschen sich zusammentun, dann kracht es. Oder es kommt gerade deshalb eine runde Sache heraus, weil sie vielleicht komplette GegenstĂŒcke zueinander bilden – da ergĂ€nzt die Denke des Einen perfekt die Ideen des Anderen oder schafft Möglichkeiten fĂŒr deren Umsetzung. Wer Daniel PulvermĂŒller und Paul Hollants kennt, glaubt eher letzteres. Denn die beiden so unterschiedlichen Typen sind seit 1992 ein erfolgreiches Team im deutschen Fahrradbau. Der entspannte, zurĂŒckhaltende Sportler-Typ mit Hang zum Praktischen und einem Schalk im Nacken einerseits, der in druckreifen SĂ€tzen sprechende »Velo-Intellektuelle«, allzeit bereit, technische EinwĂ€nde mit rationalen Argumenten zu entkrĂ€ften, andererseits. Keine schlechte Mischung. Die zwei sitzen mit ihrem Unternehmen HP Velotechnik und 43 Angestellten in einer gut 2.000 Quadratmeter großen Halle in Kriftel bei Frankfurt. Die Bezeichnung »Fahrradbau« ist eher unzureichend. In der schlichten metallverkleideten Industriehalle entstehen vor allem Tadpoles: LiegedreirĂ€der mit zwei RĂ€dern vorne und einem angetriebenem Rad hinten – der Gegensatz zu Delta-Trikes, die SpezialitĂ€t der anderen großen Spezialradfirma in Deutschland, Hase Bike. In Kriftel ist das Tadpole in seiner wohl am weitesten entwickelten Form zuhause. Daneben gibt es von HP noch die Einspurer – klassische LiegerĂ€der, mit denen das Unternehmen vor etwa 15 Jahren langsam auch in der Radöffentlichkeit bekannter wurde. Dabei war der Plan bei der Entstehung ein ganz anderer.

Öko-freakig und Technik-verliebt

Ganz im Wortsinne eine runde Sache war, was herauskam, als Paul Hollants und Daniel PulvermĂŒller als jugendliche ÜberzeugungstĂ€ter ihr erstes Projekt angingen. Es sollte die gemeinsame Geschichte bestimmen: Ein Dreirad mit Karosserie, eingereicht zum Jutec-Wettbewerb des Ingenieursverbands VDI. »Das war einfach die Zeit, Ende der 80er, Anfang der 90er«, sagt Hollants. »NatĂŒrlich waren wir damals Ökos. Und: MobilitĂ€t – das war das Zauberwort.« Und bei Regen trocken in die Schule zu kommen, war auch eine schöne Vorstellung. »Dabei war es damals richtig schwer, runde Formen zu bauen!« Die Karosserie sollte nicht eng sein wie die der klassischen Velomobile, schließlich soll man auch seinen Einkauf transportieren können. Das gefederte Dreirad mit nach hinten klappender Haube machte bei dem Wettbewerb erst landesweit, dann bundesweit den ersten Platz – und brachte den beiden enorme Medien-Aufmerksamkeit.

Der tatsĂ€chliche Einstieg ins Bike-Business kam aber mit einem anderem Konzept: »Wir haben gemerkt: So oft regnet es doch gar nicht«, so Hollants lachend. Sperrigkeit und hohes Gewicht des Prototypen waren auch nicht ohne. Doch auch die anderen, einspurigen LiegerĂ€der der beiden zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Unter anderem bei einem fortschrittsbewussten Lehrer von Hollants – er wollte ein Liegerad von den beiden. »Ich hab' heute noch Respekt davor, dass er uns damals vertraute, dass wir ihm ein zuverlĂ€ssiges und sicheres GefĂ€hrt bauen!« Der Lehrer bekam sein Rad fĂŒr wenig eintrĂ€gliche 1500 Mark und Hollants und PulvermĂŒller weitere Bestellungen. Die zunĂ€chst verbauten Schweinestall-Rohre – Vierkantrohre aus dem ehemaligen Schweinestall eines Bekannten – waren bald aufgebraucht. Der örtliche GroßhĂ€ndler, bei dem die beiden schon frĂŒher ein Praktikum gemacht hatten, durfte natĂŒrlich nur an Gewerbetreibende verkaufen. So wurden die beiden gezwungenermaßen zu Unternehmern.

HP Velotechnik Pressespiegel Velobiz Magazin 06/2018 Seite 54

Der »Kurzlieger« wird State of the Art

Aus Plan A – Auto-Ersatz per innovativem Dreirad – entstand ein Unternehmen, das mit hohem Anspruch ZweirĂ€der fĂŒr Reisen und sportliche Touren entwickelte. Die Street Machine und spĂ€ter die Speed Machine sind RĂ€der, die in den Nuller-Jahren in puncto QualitĂ€t und Komfort an die Spitze der Liegerad-Szene rollten – zusammen mit niederlĂ€ndischen Ligfiets-Unternehmen, die damals wie heute oft noch zeigen, wo es lang geht im zweirĂ€drigen Liegerad-Bereich. Schnell machte man sich in Kriftel einen Namen durch die Detailversessenheit ihrer Kurzlieger – also den RĂ€dern, deren Tretlager vor dem Vorderrad liegen, im Gegensatz zu den Langliegern (Tretlager zwischen Steuerkopf und Sitz), die heute weitgehend ausgestorben sind. Im Focus: Komfort und Ergonomie. Der von Sitzen etwa. Ein Hauptargument fĂŒr das Liegerad ist ja, neben der besseren Aerodynamik, traditionell der Komfort – vor allem in Sachen Sitzen. Und wer sich nicht vorstellen kann, was ein Netzsitz fĂŒr Ergo-Details haben kann, dem kann Paul Hollants viel erzĂ€hlen. Aber auch die Fahrwerksdynamik liegt den jungen Unternehmern am Herzen. Maschinenbau-Ingenieur PulverinĂŒller und Wirtschaftsingenieur Hollants entwickelten schon in den Nuller-Jahren das No-Squat-System, das KurbelrĂŒckschlĂ€ge beim Einfedern minimiert. Da die technischen Details bald ein AushĂ€ngeschild fĂŒr das Unternehmen wurden, stellte HP 2007 mit Martin Wöllner einen zweiten Entwicklungsingenieur ein.

2.000 Quadratmeter Highend-Velobau

Es ist enger geworden seit dem Umzug ins neue Hallenheim vor vier Jahren. Heute kann man das vorhandene Platzangebot als »gut genutzt« beschreiben. Auch heute hĂ€ngt der Himmel voller Rahmen: Unter der Decke baumeln Alu-Skelette der zukĂŒnftigen Bikes und Trikes, garniert mit Laufzetteln, die ihre Herkunft wie Zukunft bezeichnen. Darunter: Zehn ArbeitsplĂ€tze an Montagespinnen, an denen die RĂ€der komplettiert werden. Raumtrenner sind vor allem Werkzeugregale – und eine Wand, auf der ein Teil des beachtlichen Pressespiegels ĂŒber das Unternehmen gepinnt ist.

Hier arbeitet ein bunter Haufen. Wie bei vielen Arbeitgebern in der Branche gibt es auch hier FlĂŒchtlinge, die sich integrieren konnten unter den Angestellten. Fahrradaffin sind sie wohl so ziemlich alle.

An der Hinterseite der Halle: der gemĂŒtliche Pausenraum nebst KĂŒchenzeile. Von hier geht's direkt zum Parkplatz – viele FahrrĂ€der und einige Autos friedlich nebeneinander – und zum Hinterhof mit »Außengastronomie«, sprich: Kohlegrill.

HP Velotechnik Pressespiegel Velobiz Magazin 06/2018 Seite 56f

Die 200 Quadratmeter im ersten Stock teilen sich die Chefs im separaten BĂŒro, der Vertrieb, die Kommunikationsabteilung und die Buchhaltung. Ein BĂŒro, das auch in jeder Spedition so aussehen könnte, wĂ€ren da nicht die großformatigen Bilder: Eine Wand breit ist eine sportliche Trike-Szene in den Alpen, die im offenen BĂŒro von Pressesprecher Alexander Kraft und seinem Kollegen Heiko Truppel, Online-Marketing-Manager, fĂŒr die Bike-Atmo sorgt. Wer bei den Namen aufhorcht: Richtig, die Kollegen sind in der Branche schon vor ihrer Zeit beim Liegeradspezialisten bekannt.

Ein kleiner MittelstĂ€ndler leistet sich einen eigenen Pressesprecher und zusĂ€tzlich noch einen Online-Marketing-Spezialisten? Spezialrad ist eine kleine, aber sehr feine Nische, was sich schon im Durchschnittspreis der verkauften RĂ€der ausdrĂŒckt: Bei sagenhaften 5.600 Euro pendelt er derzeit.

Man muss nicht erst mit dem Durchschnittspreis des »normalen« Fahrrads hierzulande von 698 Euro (2017) argumentieren, um zu erkennen, dass hier bereitwillige KĂ€ufer mit vollen Brieftaschen gesucht und gefunden werden – und die wollen anders ĂŒberzeugt werden als Menschen, die sich ihr Rad im Baumarkt »holen«.

Ein neuer Plan B

Eine ZĂ€sur – und mit der Grund, von einem alten Backsteinhaus in diese Industriehalle zu ziehen – war der Einstieg von HP Velotechnik in die Trike-Produktion 2005. LangjĂ€hrige Besucher der Spezialradmesse Spezi können sich noch an die Jahre ab etwa 2003 erinnern. Damals verschob sich innerhalb weniger Messejahre fast das komplette Angebot: Statt dem Zweirad stand das Liegedreirad plötzlich auf den StĂ€nden. Und die Spezi ist ein Spiegel der Spezialrad-Wirtschaft. »Die war und ist fĂŒr uns nicht wegzudenken«, erklĂ€rt Hollants spĂ€ter: »Die Eurobike ist der Showcase, auf der Spezi werden Impulse gesetzt. Da wird man detailliert zu jeder einzelnen technischen Entwicklung befragt, und wieso man es nicht anders gemacht hat«, erklĂ€rt er. Und zeigt damit, wie sehr die Spezialradmesse besonders frĂŒher einer Diskussionsplattform glich.

ZurĂŒck zum Trike. FĂŒr die Reha und Menschen mit EinschrĂ€nkungen war es schon immer prĂ€sent, allerdings hauptsĂ€chlich als Aufrecht-Rad. Die Möglichkeiten, die ein Trike bietet, kann man aber auch fĂŒr den Sportbereich nutzen. So brachte das Unternehmen 2005 den Scorpion auf den Markt, sein erstes Tadpole. Ein Jahr darauf kam das Rad in faltbarer AusfĂŒhrung. An Reha dachte damals wohl niemand in Kriftel. 2008 dann ein Meilenstein in Sachen Fahrwerksdynamik: Das voll gefederte Scorpion fs. Die Besonderheit: Die vordere RadaufhĂ€ngung nach dem McPherson-Prinzip entstammt dem Automobilbau – das Federbein, bei dem der StoßdĂ€mpfer selbst die Aufgabe der RadfĂŒhrung mit ĂŒbernimmt, ist ein Standard im PKW-Bau; Ă€hnliches gilt fĂŒr den Querlenker, der verhindert, dass sich das Rad bei schneller Kurvenfahrt allzu sehr nach außen neigt.

Innerhalb kĂŒrzester Zeit ergab sich eine neue Klientel: Menschen, die Fahrspaß und Sicherheit mit dem Komfort eines Dreirads verbinden wollen – und vielleicht auch etwas technikbegeistert sind. Beim Stopp entspannt zurĂŒckgelehnt sitzen bleiben, die FĂŒĂŸe auf den Pedalen, das FahrgefĂŒhl: Gokart. Seit 2008 gibt es alle RĂ€der von HP mit E-UnterstĂŒtzung.

ZunĂ€chst ist es ein Heckmotor, der den Triker unterstĂŒtzt, spĂ€ter können auch zwei Shimano-Mittelmotoren konfiguriert werden. Denn nach Markt-Gesichtspunkten ist es fast selbstverstĂ€ndlich, dass die RĂ€der bei einem der 120 Premium-HĂ€ndler individuell zusammengestellt werden. Das fĂ€ngt bei der Wunschfarbe an und hört bei den unterschiedlichen Sitzen oder Sitzhöhen nicht auf. Rein rechnerisch ergibt sich bei den 15 Modellen auf Basis von Scorpion, Gekko, Street Machine und Speed Machine etwa eine halbe Million Variationen.

Vom Ökomobil zum Medizinprodukt

Letzteres fĂŒhrt uns zu Plan B III – wobei Pressesprecher Kraft diese VerĂ€nderung eher als ebenso schleichend wie logisch beschreibt: Dass vor einigen Jahren HP Velotechnik den Reha-Markt fĂŒr sich entdeckte. »Die Grenzen sind ja fließend. Es fing bei uns an, dass wir den Scorpion mit Aufstehhilfen anboten.« Das sind StĂŒtzen mit Handgriffen rechts und links, die das Einsteigen und Absteigen erleichtern. Die Programmerweiterung Richtung Reha ging grundsĂ€tzlich auf HĂ€ndler zurĂŒck, die Kundenanregungen weitergaben. 2014 gab es dann das Dreirad auch mit einem bis zu 14 Zentimeter höheren Sitz – das Scorpion Plus.

»Mit mehr Sitzhöhe war das aber nicht getan – das gesamte Rad musste da neu entwickelt werden«, erklĂ€rt Kraft beim Rundgang durch die Halle im Schweißraum, wo alle Prototypen gefertigt werden. Der Scorpion-Rahmen musste wegen des höheren Schwerpunktes zunĂ€chst verbreitert und verlĂ€ngert werden – zum besseren Aufsteigen wurden auch die beiden Rad-Ausleger weiter Richtung Sitz, also nach hinten, gesetzt. Als man das Potenzial des Marktes erkannte, ging es flott weiter: Pedale mit Fuß- und Fersen- oder Unterschenkelfixierung, ein Halter fĂŒr Gehhilfen, Einhand-Bedienung, Handauflagen. Wo hört der Bereich Komfort auf, wo fĂ€ngt Reha an? Die Frage ist hinfĂ€llig, auch viele durchaus sportliche Kunden bestellen den Scorpion mit Handauflagen oder einer KopfstĂŒtze. Und auch das Plus-Modell ist fĂŒr viele Genussfahrer eine Option.

HP Velotechnik Pressespiegel Velobiz Magazin 06/2018 Seite 58

Die Premium-HĂ€ndler von HP sind ĂŒbrigens mittlerweile speziell geschult, bietet das Unternehmen doch mit genannten Komponenten Medizinprodukte an. Ebenso mit dem ungefederten Rad fĂŒr Kinder und kleine Erwachsene Gekko fxs, das nicht nur technisch eine Besonderheit besitzt: Es hat eine Hilfsmittelnummer. Bedeutet: Bei Eignung fĂŒr den jeweiligen Patienten unterstĂŒtzt die Krankenkasse den Kauf dieses Trikes bis hin zur vollen KostenĂŒbernahme. Dass das ein besonderer Anreiz ist, Trikes fĂŒr Kinder mit EinschrĂ€nkungen oder in der Reha zu bauen, leuchtet ein. HP und Hase Bikes sind ĂŒbrigens die beiden mit Abstand grĂ¶ĂŸten Spezialrad­Anbieter der Branche – aus Fahrradperspektive: DreirĂ€der, die ĂŒber die SanitĂ€tshĂ€user vertrieben werden, nicht eingerechnet.

HP hat ein starkes Standbein im Export: Etwa 50 Prozent der RĂ€der gehen ins Ausland, 50 Prozent davon wiederum in die USA.

Hightech mit 45 km/h

Die Rahmen kommen aus verschiedenen Schmieden in Fernost, gebaut werden alle RĂ€der außer dem neuen »Volkstrike« Gekko 26 (ungefedert, 1990 Euro) in Kriftel. Das rollt aus Asien direkt zum HĂ€ndler; aufgrund zusĂ€tzlicher Endmontageleistung kann er dafĂŒr auch eine höhere Marge kassieren als fĂŒr die anderen.

Dass HP heute weit oben in der Hightech-Skala steht, zeigt auch die neue S-Pedelec-Variante des Scorpion. Durch letztjĂ€hrige GesetzesĂ€nderungen wurden einige Neuerungen notwendig. Das bedeutete viel Entwicklungsaufwand, doch auch viel Imagetransfer, der mit Details wie der minimalistischen aber sehr wirkungsvollen Blinker-Anlage oder dem nur fĂŒr die Zulassung nötigen Schauglas zur Kontrolle der BremsflĂŒssigkeit.

Da solche Hightech-Produkte erklĂ€rungsintensiver sind als RĂ€der von der Stange, legt HP viel Wert auf Kommunikation – die schon angesprochene Abteilung erstellt Modell-Kataloge. die an Umfang und Tiefe ziemlich einzigartig sein dĂŒrften – und mit Geschichten ĂŒber Radabenteuer emotional packen. FĂŒr die Produktfotos gibt es sogar ein eigenes Fotostudio. FĂŒr den Relaunch des kompletten Markenauftritts – der mit der SchlĂŒsselfarbe Blau gelassener, technischer, vielleicht auch etwas seriöser daherkommt – konnte man letztes Jahr Branchen-Designer Guido Golling gewinnen. Auch das spricht dafĂŒr, dass man mit SpezialrĂ€dern nicht auf Masse schielen, aber ein sehr erfolgreicher Highend-Anbieter sein kann.

Wichtig zu wissen: Plan B ist einfach Plan A in eine andere Richtung; sie wird vom zu erwartenden Erfolg vorgegeben.


Copyright © 1993-2019 HP Velotechnik GmbH & Co. KG (Nutzungsbedingungen und Impressum)
Letzte Änderung: 09.01.2019