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Pressespiegel - aktivRadfahren 4/2008

HP Velotechnik im Spiegel der Medien: Der folgende Text ist ein Ausriss aus der Zeitschrift aktivRadfahren, Ausgabe 4/2008. Wir empfehlen für die komplette Lektüre das Originalheft beim Verlag anzufordern.

Globetreter Globetreter Globetreter Globetreter

ReiserĂ€der fĂŒr die große Tour

Globetreter

Um die Weite unserer Welt mit eigener Kraft zu erkunden, brauchen Sie ein perfektes Reise- oder Trekkingrad. Neun superinteressante GefÀhrte mit ZuladekapazitÀt stellen sich unserem Test, 15 weitere stellen wir vor. Was ein richtiges Reiserad auszeichnet, finden Sie ebenfalls auf diesem 18-seitigen Reiserad-Spezial!

Der FrĂŒhling ist da, das Wetter super. Die Sonne scheint wieder regelmĂ€ĂŸig wĂ€rmend auf uns herab und motiviert so viele Radfahrer, ihr Rad auszupacken und die Saison zu begrĂŒĂŸen. Durch die zurĂŒckliegende ruhige Zeit rĂŒckt zudem bei vielen der Ruf der Ferne und Wildnis wieder in den Vordergrund, was uns aktiv Radfahren-Redakteure dazu veranlasste, fĂŒr Sie ein umfangreiches Radreisespezial ĂŒber drei Ausgaben durchzufĂŒhren.

Viele Konzepte fĂŒr den richtigen Einsatzzweck

Angefangen bei dem ungewöhnlichtesten Reiseradkonzept - einem Liegerad von HP Velotechnik - reicht die Bandbreite von den eher sportlicheren Randonneuren (Norwid und Velotraum) hin zu traditionellen 28-Zöllern von Koga Miyata und Raleigh. Die stabilen 26-Zöller von Tout Terrain und Patria runden das Bild ab. Wer sich jetzt fragt: "Warum ein Liegerad?", dem sei die sehr angenehme und entspannte Liegeposition genannt. Diese sorgt bei sehr langen und windigen Touren durch die windschlĂŒpfrige und aerodynamische Liegeposition fĂŒr eine enorme Kraftersparnis und bietet einen grandiosen Panoramablick ohne Kopfheben. Übrigens: Auch im Alltag kann man ein Liegerad super nutzen - etwa auf dem Weg zur Arbeit. Der Vorteil im Gegensatz zu normalen RĂ€dern ist, dass man auch dank der Liegeposition angenehmer und ruhiger fĂ€hrt und somit relaxter sein Ziel erreicht. Randonneure ĂŒberzeugen dank ihres gebogenen Rennradlenkers mit einer spritzigen, sportlicheren Sitzposition, die auch eine zĂŒgiges Vorankommen unterstĂŒtzt. Die zahlreichen Griffpositionen am Rennlenker gefallen durch viele Wechselmöglichkeiten, so dass HĂ€nde und Arme entlastet werden. Klassischen ReiserĂ€dern mit 28-Zoll-LaufrĂ€dern wird ein sehr angenehmer Geradeauslauf nachgesagt. Eigentlich ist das eine Sache der Geometrie, aber die höheren KreiselkrĂ€fte der LaufrĂ€der lassen diese in Wirklichkeit ruhiger und runder laufen, was diesen gefĂŒhlten Effekt begĂŒnstigt. Auf den ersten Blick eher exotisch muten die 26-Zöller an. Sie sind wahre Lastesel, weil sie durch kleinere Felgendurchmesser und kĂŒrzere Speichen deutlich stabilere und haltbarere LaufrĂ€der besitzen. In unwegsamem GelĂ€nde haben diese RĂ€der den Vorteil, dass man sich in puncto Reifen im Mountainbike - Regal bedienen kann - das garantiert eine sehr große Auswahl an grobstolligeren Pneus. Man sagt diesen zwar nach, dass sie auf geteerten, glatten Straßen nicht so gut rollen wie Randonneure oder ReiserĂ€der mit 28-Zoll-LaufrĂ€dern, gefĂŒhlt ist dieser Unterschied aber Ă€ußerst gering.

Was macht ein gutes Reise- und Trekkingrad aus?

Da man auf Radreisen meist lĂ€nger im Sattel sitzt, ist die Sitzposition elementar wichtig. Darum: Nehmen Sie sich Zeit, lassen Sie sich von Ihrem HĂ€ndler vermessen und machen Sie eine lĂ€ngere Probefahrt. Die Basis jeden Rades ist der Rahmen. Achten Sie auf beste Verarbeitung (etwa Schweißraupen), stabile Rohre und eine gute Geometrie. AnschlĂ€ge fĂŒr Schutzbleche, GepĂ€cktrĂ€ger und Lichtanlage sollten auf jeden Fall vorhanden sein. Stahl ist seit Jahren genauso bewĂ€hrt wie Aluminium. Die QualitĂ€t macht den Unterschied! Große Reifen-DurchlĂ€sse sind in unwegsamen Rad-Revieren sinnvoll, damit kein aufgezogener Matsch den Reifen blockiert. Globetreter verzichten in Extremgebieten ohnehin auf Schutzbleche, ein sicherer Reifen- durchlauf ist wichtiger als eine trockene Hose. Wenn Sie hauptsĂ€chlich auf den Straßen dieser Welt unterwegs sind, spielen ein ruhiger Geradeauslauf sowie eine Straßenausstattung eine dominierendere Rolle, um mit Behörden kein Problem zu bekommen. Die Frage, ob gefedert oder ungefedert, tendiert im Sinne von Wartungsarmut und Ersatzteilversorgung klar zu ungefederten Modellen! Einzig eine hochwertige gefederte SattelstĂŒtze nutzen manche Reiseradler, um den Komfort zu erhöhen. Ob Sie sich fĂŒr einen geraden, gekröpften oder sogar einen Rennradlenker entscheiden, ist im Grunde egal. Wichtig ist, dass Sie daran gewöhnt sind und mit der Lenkerform zurechtkommen. Der Vorteil des Rennradlenkers sind die vielen Griffpositionen, die man einnehmen kann. Aufrechtes Sitzen fĂŒr entspannte Kilometer, gedrungenes windschlĂŒpfriges Sitzen fĂŒr Etappen mit starkem Gegenwind. Gerade und gekröpfte Lenker bieten im Gegenzug dazu viel Breite, die eine gute Krafteinleitung ermöglicht. Gerade am Berg oder im Wiegetritt sehr angenehm. Zudem lassen diese schön viel Platz fĂŒr die Montage von Zubehör. In Verbindung mit bequemen, ergonomischen Griffen wie von Ergon - am besten mit den integrierten Hörnern - eine sehr angenehme Kommandozentrale. Ach ja, Spezialformen wie der Multifunktionslenker am Koga sowie das Syntace VRO System an Idworx und Tout Terrain bieten schnelle und einfache Verstellmöglichkeiten. Super vor allem dann, wenn man sich seiner endgĂŒltigen Sitzposition nicht sicher ist. Ein bequemer Sattel ist ein weiterer Garant fĂŒr viel Spaß auf Reisen. Hier hilft allerdings nur ausprobieren, da jeder Hintern anders ist. Die richtige Ausstattung

Hier strĂ€uben sich die Geister. Bei den Schaltungen gibt es zwei Lager: Ketten- und NabenschaltungsanhĂ€nger. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile, die Sie gegeneinander abwĂ€gen sollten. VerfĂŒgbarkeit von Ersatzteilen, Mehrkosten durch verschlissene Teile und die Gangabstufung auf persönliche Vorlieben sind wichtige Punkte. Wichtig ist, dass Sie stets auf QualitĂ€t setzen! Bei den Bremsen besteht eine Ă€hnliche Thematik: Scheibenbremsen funktionieren bei NĂ€sse und Schlamm deutlich besser, haben im Ausland unter UmstĂ€nden aber ein Ersatzteilproblem. Seilzugbremsen sind ĂŒberall verfĂŒgbar, sind aber nicht so wartungsfrei wie eine Magura HS33, die seit Jahren fĂŒr eine problemlose Reiseradbremse steht. Reifentechnisch sind zwei Punkte wichtig: Pannensicherheit und lange Laufdauer. Der in unserem Test vertretene Schwalbe Marathon XR hat hier einen besonders guten Ruf. Achten Sie beim Thema LaufrĂ€der vor allem auf robuste Modelle. Ein Erkennungsmerkmal fĂŒr QualitĂ€t: geöste Speichen. 32-36 Speichen sind bewĂ€hrt, breite Felgen sehr beliebt. Um das GepĂ€ck ordentlich verstauen zu können, sollten hochwertige GepĂ€cktrĂ€ger und Lowrider nicht fehlen. Ob Aluminium oder Stahl spielt in erster Linie keine Rolle. Wichtig ist ein gute Verarbeitung und eine hohe mögliche Zuladung.

Sebastian Böhm

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Letzte Änderung: 20.05.2012