Presseservice Trike-Race
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Adrenalinkick auf drei RĂ€dern
Neuer Funsport Trike-Race lockt Erwachsene aufs Dreirad / Aus SpaĂrennen mit LiegerĂ€dern auf BMX-Bahnen ensteht 2006 eine europĂ€ische Rennserie / 2000 Euro Preisgeld
GERMERSHEIM. In einer groĂen Staubwolke kommt Daniel PulvermĂŒller mit seinem Scorpion dicht neben dem Sieger-Scorpion des Belgiers Bram Goots hinter der Ziellinie zum Stehen. Nur Sekundenbruchteile spĂ€ter fliegt das Kettwiesel von Fahrer Dirk van Rijn ĂŒber den Zielsprung und sichert sich damit den letzten freien Platz auf dem Siegertreppchen.
Was zunĂ€chst nach einem Wettkampf hochgezĂŒchteter Renn-Tiere klingt ist stattdessen das Finale eines Wettrennens mit futuristischer Fahrradtechnik auf drei RĂ€dern: Das Trike-Race, Höhepunkt der Deutschen Spezialradmesse 2006 mit 7500 Besuchern am letzten Aprilwochende in Germersheim. (...mehr)
Texte zum download:
PDF: Pressemitteilung Funsport Trike-Race Auftaktveranstaltung zur europäischen Rennserie (PDF-Format, 363K)
RTF: Pressemitteilung Funsport Trike-Race Auftaktveranstaltung zur europäischen Rennserie (RTF-Format, frei editierbar, 18K)
PDF: Prospekt Scorpion
(pdf, 1517K)
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 HP_Trikerace_StartFinale_Spezi06.jpg (14x11 cm bei 300dpi, 1313K)
Vor dem Finale des Trikeraces warten auf den Start von rechts: Daniel Pulvermüller auf HP Velotechnik Scorpion (Platz 2), Bram Goots auf HP Velotechnik Scorpion (Platz 1), Igor Pawitchenko auf Hase Kettwiesel (Platz 4), Dirk van Rijn auf Hase Kettwiesel (Platz 3).
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HP_FotoUweSeiler_Trikerace_Start_Spezi06.jpg (18x13 cm bei 300dpi, 2508K)
Start beim Viertelfinale des Trikerace. Ganz rechts: Daniel Pulvermüller auf HP Velotechnik Scorpion.
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HP_Mitzieher2_Trikerace_DanielPulvermueller_Spezi06.jpg (27x20 cm bei 300dpi, 1860K)
Daniel Pulvermüller auf HP Velotechnik Scorpion vor Barry Smith auf KMX-Kart.
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HP_Mitzieher3_Trikerace_DanielPulvermueller_Spezi06.jpg (27x20 cm bei 300dpi, 2420K)
Daniel Pulvermüller, Konstrukteur des HP Velotechnik Scorpions, erreicht beim Trikerace den 2ten Platz hinter Bram Goots, Weltumradler von AgenceFuture, ebenfalls auf HP Velotechnik Scorpion.
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HP_FotoUweSeiler_Trikerace_5trikes_Spezi06.jpg (18x13 cm bei 300dpi, 2330K)
Nach der ersten Steilkurve ist das Feld noch dicht. Bei diesem Rennlauf gab es 5 Starter, doch der fünfte Fahrer ganz hinten hat die Kurve auf seinem Dreirad etwas schnell genommen ...
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HP_Trikerace_Schikane_Spezi06.jpg (14x11 cm bei 300dpi, 1104K)
Halbfinale: Kurz vor der Einfahrt in die Schikane aus Strohballen liegt Dirk van Rijn auf Hase Kettwiesel noch vor Bram Goots auf HP Velotechnik Scorpion. Bram Goots überholt wenig später Dirk van Rijn und Daniel Pulvermüller und gewinnt das Finale.
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HP_Trikerace_MarekHase_Spezi06.jpg (21x17 cm bei 300dpi, 1124K)
Marek Hase (vorne), Erfinder des Hase Kettwiesels in Aktion.
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HP_Mitzieher4_Trikerace_DanielPulvermueller_Spezi06.jpg (27x20 cm bei 300dpi, 1937K)
Daniel Pulvermüller auf HP Velotechnik Scorpion.
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HP_Trikerace_SiegerBramGoots_Spezi06.jpg (27x20 cm bei 300dpi, 1968K)
Bram Goots, Sieger des Trikeraces auf HP Velotechnik Scorpion.
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HP_FotoUweSeiler_Trikerace_Scorpion_Spezi06.jpg (18x13 cm bei 300dpi, 2021K)
Ein Scorpion in seinem Element.
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HP_Mitzieher5_Trikerace_Tunnel_SalmanImek_Spezi06.jpg (27x20 cm bei 300dpi, 2171K)
Salman Imek, Werkstattleiter bei HP Velotechnik, bei der Einfahrt in die Tunnel.
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HP_Trikerace_DanielPulvermueller_Spezi06.jpg (13x10 cm bei 300dpi, 1140K)
Daniel Pulvermüller freut sich nach dem Zieleinlauf über seinen 2. Platz
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HP_FotoVerenaBombis_Trikerace_Siegerehrung_Spezi06.jpg (27x20 cm bei 300dpi, 2383K)
Siegerehrung nach dem Trikerace. Bram Goots (Platz 1 auf HP Velotechnik Scorpion) wird mit einer Rohloff-Nabenschaltung im Wert von 1000 Euro belohnt.
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Scorpion, orange, rechts Freisteller (21x16 cm bei 300 dpi, 677K)
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Scorpion, schwarzblau, links Freisteller (21x16 cm bei 300 dpi, 614K)
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Scorpion, schwarzblau, links oben Freisteller(21x16 cm bei 300 dpi, 658K)
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Scorpion, orange, Reiserad, links Freisteller(21x16 cm bei 300 dpi, 663K)
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Scorpion, orange, Reiserad, rechts Freisteller (21x16 cm bei 300 dpi, 968K)
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Adrenalinkick auf drei RĂ€dern
Neuer Funsport Trike-Race lockt Erwachsene aufs Dreirad / Aus SpaĂrennen mit LiegerĂ€dern auf BMX-Bahnen ensteht 2006 eine europĂ€ische Rennserie / 2000 Euro Preisgeld
GERMERSHEIM. In einer groĂen Staubwolke kommt Daniel PulvermĂŒller mit seinem Scorpion dicht neben dem Sieger-Scorpion des Belgiers Bram Goots hinter der Ziellinie zum Stehen. Nur Sekundenbruchteile spĂ€ter fliegt das Kettwiesel von Fahrer Dirk van Rijn ĂŒber den Zielsprung und sichert sich damit den letzten freien Platz auf dem Siegertreppchen.
Was zunĂ€chst nach einem Wettkampf hochgezĂŒchteter Renn-Tiere klingt ist stattdessen das Finale eines Wettrennens mit futuristischer Fahrradtechnik auf drei RĂ€dern: Das Trike-Race, Höhepunkt der Deutschen Spezialradmesse 2006 mit 7500 Besuchern am letzten Aprilwochende in Germersheim.
Aus den SpaĂrennen einiger adrenalinliebender Liegeradfahrer auf BMX-Bahnen entwickelt sich derzeit eine neue Funsportart. Ihre AnhĂ€nger messen ihre KrĂ€fte und ihr Fahrgeschick dieses Jahr erstmals bei einer europĂ€ischen Trike-Race Rennserie in Germersheim, am 20. Mai auf dem Formel-1-Kurs im niederlĂ€ndischen Zandvoort und im Herbst in Köln wĂ€hrend der internationalen Fahrradmesse IFMA.
Zur Auftaktveranstaltung in Germersheim trafen sich 32 Fahrer und Fahrerinnen auf dem Rennparcours. Dabei lockten neben dem Nervenkitzel fĂŒr Fahrer und Zuschauer rund 2000 Euro SiegprĂ€mien fĂŒr die schnellsten Trikeracer. Wichtigste Regel bei den Rennen: Die Fahrzeuge mĂŒssen drei RĂ€der haben und mit reiner Muskelkraft angetrieben werden. Beim Trike-Race werden 2-3 Runden auf einem ca. 200 Meter langen Parcours mit Steilkurven, SprĂŒngen und Hindernissen gefahren. Es starten je 4 Fahrer, von denen sich die schnellsten in kurzen, rasanten Ausscheidungsrennen fĂŒr das Finale qualifizieren.
Die WettkĂ€mpfe stehen als Jedermann-Rennen auch exotischen Eigenbauten oder konventionellen Fahrzeugen mit aufrechter Sitzposition offen. Aufgrund der viel höheren Kippsicherheit durch den niedrigeren Schwerpunkt haben sich jedoch schnell LiegedreirĂ€der durchgesetzt. So sind auf der Rennstrecke vor allem Fahrzeuge vom Typ Scorpion, ein modernes Tourendreirad der hessischen Liegeradmanufaktur HP Velotechnik, und Kettwiesel des Spezialradherstellers Hase zu sehen. Die beiden Firmen unterstĂŒtzen als Hauptsponsoren die Trike-Race-Serie und stellen fĂŒr Neueinsteiger Leihfahrzeuge bei den Rennen zur VerfĂŒgung. Die Mitarbeiter von Hase haben fĂŒr 2006 einen mobilen Rennparcours gebaut. So können Trike-Races auch als Attraktion bei anderen Events durchgefĂŒhrt werden.
HP Velotechnik und Hase sind beim Trike-Race mit eigenen Werksfahrern am Start. FĂŒr HP Velotechniks Entwicklungsingenieur Daniel PulvermĂŒller sind die Rennen ein interessanter Materialtest unter Extrembedingungen, der dazu noch jede Menge SpaĂ macht. ÂBeim Trike-Race werden die Rahmen und RĂ€der hohen KrĂ€ften ausgesetzt. Es sind prĂ€zise Lenkmanöver und punktgenaues Bremsen gefordert. Beim Trikerace zeigt sich schnell, welche Konstruktion die Muskelkraft optimal auf die Strasse oder den Schotter bringt.Â
Dabei geht es auch um Grundsatzfragen der Fahrzeugkonzepte  lieber 2 RĂ€der vorne oder 2 RĂ€der hinten? Bei der Konstruktion seines Scorpion setzte PulvermĂŒller auf zwei weit vorne auĂen angeordnete VorderrĂ€der fĂŒr maximale KippstabilitĂ€t, ein einfach anzutreibendes gefedertes Hinterrad und eine bequeme, flache Sitzposition fĂŒr minimalen Luftwiderstand.
Nach dem Germersheimer Trike-Race ist PulvermĂŒller die Freude ĂŒber seinen 2. Platz deutlich anzumerken, wohl auch weil er im sportlichen Wettbewerb den Hase-Konstrukteur Dirk van Rijn auf dessen Trike mit nur einem Vorderrad bei diesem Rennen auf Platz 3 verwies.
Dass beim Trike-Race allerdings neben ausgefeilter Fahrwerkstechnik vor allem starke Beine und schlaue Renntaktik gefordert sind, zeigt der Sieg des Belgiers Bram Goots. Er setzte sich am Samstagmittag kurz vor dem Rennen zum ersten Mal auf seinen spĂ€ter siegreichen Scorpion und absolvierte sein Renntraining einfach in den ersten QualifikationslĂ€ufen. Ganz so ĂŒberraschend ist der Rennerfolg fĂŒr Insider allerdings nicht: Der Fotograf Goots hat noch die 15.000 Fahrradkilometer in den Beinen, die er bei der Weltumradlung mit Street Machine LiegerĂ€dern von HP Velotechnik fĂŒr das Zukunftsforschungsprojekt AgenceFuture zurĂŒckgelegt hat.
FĂŒr HP Velotechnik-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Paul Hollants ist der rennfahrende Reiseradler richtungsweisend: ÂImmer mehr aktive Menschen entdecken den Sitzkomfort, den Geschwindigkeitsvorteil und den Panoramablick mit unseren LiegerĂ€dern. WĂ€hrend es bei der Radreise oder dem alltĂ€glichen Weg zur Arbeit vor allem um WohlgefĂŒhl und Genuss auf dem Rad geht, kann man beim Trike-Race jede Menge Spannung und Fahrdynamik gewĂŒrzt mit einem ordentlichen SchuĂ Adrenalin erleben. Und sich nach dem Rennen gleich auf dem Liegesitz zum Entspannen zurĂŒcklehnen.Â
Gelegenheit dazu bieten die kommenden Trike-Races, unter anderem am 20. Mai wĂ€hrend des Fahrradevents Cyclevision auf der Formel-1-Strecke in Zandvoort oder im Herbst auf der Kölner Fahrradmesse IFMA. Wer lieber im eigenen Tempo erste Liegeraderfahrungen machen möchte, kann bei einem von ĂŒber 80 FahrradfachgeschĂ€ften in Deutschland ein Liegerad von HP Velotechnik Probe fahren.
Infos unter www.hpvelotechnik.com oder 06192-979920
Die Trike-Race Rennserie wird unter anderem ermöglicht durch die Unternehmen Hase, HP Velotechnik, Rohloff, Magura, Busch&MĂŒller, Schwalbe, Messingschlager, Paulchen, Haasies Radschlag und Koelnmesse.
Hintergrundinfo HP Velotechnik
Das 1993 von Paul Hollants (32) und Daniel PulvermĂŒller (34) gegrĂŒndete Unternehmen HP Velotechnik fertigt in der Manufaktur in Kriftel bei Frankfurt mit 13 Mitarbeitern (darunter drei Auszubildende) ca. 700 RĂ€der pro Jahr und ist damit MarktfĂŒhrer in Deutschland. Alle RĂ€der werden einzeln von Hand nach Kundenbestellung gebaut und ĂŒber FahrradgeschĂ€fte vertrieben. Dabei stehen die Zeichen auf Wachstum: Verkauft werden die LiegerĂ€der in Deutschland und Europa; ein zunehmender Anteil wird in fernere Regionen wie USA, Australien oder Japan exportiert.
HP Velotechnik hat fĂŒnf Liegeradmodelle entwickelt, die die gesamte Palette vom Alltagsrad bis zur Rennmaschine abdecken. Zuletzt sorgten das Sportrad Speedmachine und das Reiserad Street Machine Gte fĂŒr Aufsehen. Mit dem neuen Dreirad Scorpion kehren Hollants und PulvermĂŒller zu ihren AnfĂ€ngen zurĂŒck: Als SchĂŒler wurden die beiden 1992 mit ihrem Kabinendreirad Bundessieger beim Wettbewerb JUTEC Jugend und Technik des Vereins Deutscher Ingenieure  Grundstein einer Entwicklung vom Garagenlabor hin zu einem der innovativsten Fahrradunternehmen Deutschlands. Im Februar wurde HP Velotechnik als bester Fahrradhersteller Deutschlands 2006 vom Fahrrad-Fachhandelsverband VSF ausgezeichnet.
Infos unter www.hpvelotechnik.com.
HP Velotechnik beim Trikerace
20.05.06 Zandvoort / NL Trike-Race auf der Cyclevision
Anmeldung bis Samstag 13:00 Uhr in Zandvoort am Messestand von Hase oder HP Velotechnik
Infos unter www.cyclevision.nl
Sept. 06 Köln IFMA Trike-Race wÀhrend der internationalen Fahrradmesse IFMA
FĂŒr die Rennen stellt HP Velotechnik Scorpion-Trikes fĂŒr Neueinsteiger zur VerfĂŒgung. Mit den DreirĂ€dern sind spannende Foto- und Filmaufnahmen oder Actionaufnahmen aus der Subjektiven möglich.