Presseservice Fahrradtrends 2015:
Liegedreirad Scorpion plus 20
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PDF: Pressemitteilung Neuheit Scorpion plus 20 (PDF-Format, 1,2 MB, 10.07.2014)
Scorpion plus 20 – stilvolles Dreirad für Power-Reha
******** Kurztext ***********
Friedrichshafen. Fahrzeuge vom Liegeradhersteller HP
Velotechnik haben gegenüber konventionellen Rädern einen Vorteil: Die
Dreiräder sind zu 100 Prozent standsicher. Für viele Menschen ist das
ein entscheidender Punkt: Sie wollen sich trotz Einschränkung aktiv
durchs Leben bewegen. Die Trikes sind dafür, so der hessische
Hersteller, "der perfekte Partner". Und dass ergonomisch optimierte
Technik nicht nur bestens funktioniert, sondern auch sehr gut aussehen
kann, beweist das neue Modell "Scorpion plus 20". Besucher der Eurobike
(26. – 31. August) können sich davon am im Foyer West (FW 300) überzeugen.
Schlüssel für dieNeuentwicklung war der harmonische Dreiklang der
Aspekte Komfort, Funktionalität und Design. Noch nie war es so
komfortabel, in ein Dreirad der für HP Velotechnik typischen Bauweise
mit zwei Fronträdern einzusteigen. Dafür wurde der komplett neu
konstruierte Rahmen deutlich höher und breiter ausgelegt als bei älteren
Modellen. Ihre Wurzeln verleugnet die "Generation Plus" aber
keinesfalls.Sie bleibt derKernlinie der schon mehrfach prämierten
sportiven "Scorpion"-Baureihe treu mit Merkmalen wie dem voll gefederten
und faltbaren Chassis. Vorteil des 20-Zoll-Hinterrades: Das Trike bleibt
kompakt und bietet viel Platz für Transporte. An den breiten
Plattform-Gepäckträger passen mit Lowrider locker vier Taschen (bis 50
kg Gepäck).
Das Baukastensystem verspricht mit dem stark erweiterten Segment
"Komfort- und Rehaoptionen" äußerst funktionales Zubehör für die neue
Saison. Ergonomisch konstruierte Fußhalter und Handablagen ermöglichen
vielfältige Anpassungen an spezielle Bedürfnisse. Hingucker ist der
neuartige "Klettspringer", ein Klettverschluss mit hoch funktionalem
Aufschnapp-Mechanismus. Andere Neuheiten wie die Gehhilfen-Arretierung
warten mit innovativer Einhand-Bedienung auf.
Einen echten Knüller stellt HP Velotechnik im Bereich Elektromotor vor:
den Rückwärtsgang fürs Elektro-Fahrrad. Per Knopfdruck kann das Fahrzeug
mit geringer Geschwindigkeit rückwärts rollen. Da spielen die
standsicheren Trikes ihren baulichen Vorteil voll aus und machen
Wendemanöver zu einem Kinderspiel. Das Verblüffendste am gewachsenen
"Scorpion plus 20" aber ist: Die neue Rahmengeometrie ermöglicht nun
auch erheblich kleineren Fahrern ab 1,49 Meter, sich locker in die
eleganten Fahrzeuge zu schwingen und in die Pedale zu treten.
Das Komfort-Trike "Scorpion plus 20" in den Farben Sahara-Silber oder
Magma-Rot ist ab Januar 2015 im Fachhandel erhältlich. Preis: ab 3.890,–
Euro, mit Premium-Motor ab 6.380,– Euro, mit einfachem Motor ab 5.380,–
Euro.
******** Langtext ********
Friedrichshafen. Ergonomie und Design – das sind zwei
oftmals kaum zu vereinende Gegensätze. Wie die gelungene Synthese
aussieht, zeigt der hessische Radhersteller HP Velotechnik mit seinem
neuen Modell "Scorpion plus 20". Das Trike sowie eine komplett neue
Zubehörlinie wurden gezielt für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
entwickelt. Damit sind körperliche Einschränkungen aufgrund des Alters,
eines Handicaps oder bei der Reha nach einer Verletzung nicht länger
gleichbedeutend mit dem Aus fürs Velo. Die Besucher der Messe Eurobike
(26. – 31. August) können sich im Foyer West am Stand FW 300 davon
überzeugen, wie vielfältig sich die neue Kollektion kombinieren und für
die verschiedensten Anforderungen optimieren lässt.
Kernstück des spezialisierten Produktsegments ist ein komplett neu
konstruierter Rahmen für die "Scorpion plus"-Baureihe. Der wuchs im
Vergleich zu den Vorgängern um rund zehn Zentimetern in der Höhe und in
der Breite. Resultat: Noch nie war es so einfach, in ein Dreirad der für
HP Velotechnik typischen Bauweise mit zwei Fronträdern einzusteigen. Der
bequeme Netzsitz in bis zu 57 Zentimetern Höhe vermittelt den Eindruck
eines bequemen Strandstuhls auf Rädern. Angenehmer und gewollter
Nebeneffekt der "Operation Komfort", sagt Geschäftsführer Daniel
Pulvermüller: "Im Unterschied zu den sportlichen Liegerädern aus unserem
Haus sitzt der Fahrer beim Scorpion plus so hoch, dass er nicht nur
einfach einsteigen kann, sondern auch eine herausragende übersicht im
Verkehr hat."
Der entscheidende konstruktive Kniff, unterstreicht der Chefentwickler,
offenbare sich erst bei genauerem Hinschauen: Im Vergleich zu sportiven
Mitgliedern der "Scorpion"-Familie wie "Scorpion fs 20" rückt in der
"Generation Plus" die Sitzkante scheinbar nach vorne an den
Rahmenquerträger heran. Scheinbar, denn: Der Sitz wurde, bezogen auf die
Gesamtkonstruktion, sogar noch weiter hinten positioniert. Das war
notwendig zur Optimierung des Schwerpunktes, erst so gewinnt das hohe
Vehikel seine beeindruckende Kippstabilität.
Um dennoch ein müheloses Einsteigen zu ermöglichen, haben die Entwickler
die Geometrie der Vorderradachse massiv verändert. Die beiden
Trägerelemente des Hauptrahmens spannen sich kraftvoll weit nach vorne.
Sie laden mit einer Bewegung wie weit sich öffnende Arme geradezu zum
Hinsetzen ein. Auch Querlenker und Stabilisator-System wurden für das
Komfortmodell radikal neu gedacht: Dem Linienverlauf des
Rahmenquerträgers folgend sind sie weit nach hinten gebogen, wodurch die
Konstruktion viel mehr Platz gewinnt zwischen Laufrad und Rahmen.
Extra-Plus neben dem entspannten Zusteigen: Die zulässige maximale
Zuladung ist von 140 auf 150 kg gestiegen.
Das Verblüffendste am derart gewachsenen "Scorpion plus" aber ist: Die
neue Geometrie ermöglicht es nun auch erheblich kleineren Fahrern ab
1,49 Meter, sich locker in die stilvollen Dreiräder zu setzen und
entspannt in die Pedale zu treten.
Neues Modell als vielseitige Plattform
Bei all dem verleugnen die Fahrzeuge keinesfalls ihre klassischen
"Scorpion"-Gene. Das Trike ist voll gefedert und setzt auf das bewährte
McPherson-Fahrwerk des "Sorpion fs". Dank des patentierten
Schnellfaltgelenks von HP Velotechnik ist es mit wenigen Handgriffen
faltbar und passt mit den Maßen 81 x 91 x 83 cm (L x B x H) in fast
jeden Autokofferraum. Die Ausstattung lässt sich mit dem breit
aufgestellten Baukastensystem der Trike-Schmiede ganz nach Kundenwunsch
konfigurieren. Mit einer entscheidenden Erweiterung: Der "Scorpion plus
20" wurde optimiert als Plattform, um Menschen mit besonderen
Bedürfnissen ein vielseitiges Fahrzeug zu bieten. Nach Auskunft von
Pulvermüller läuft deshalb für das Trike das Anmeldeverfahren, um eine
Hilfsmittelnummer zu erhalten. Diese erleichtert beim Kauf einen
Zuschuss durch die Krankenkasse.
Anlass für den Schritt in die neue Richtung ist, so Pulvermüllers
Kompagnon Paul Hollants: "Wir registrieren eine stark gestiegene
Nachfrage zu Lösungen für Menschen mit Einschränkungen – und haben
gesehen, dass es im Bereich muskelbetriebener Fahrzeuge einiges an
Potenzial zur Verbesserung gibt." Argumentative Unterstützung haben sich
die Hessen bei der Technischen Universität (TU) Dresden geholt. Am
Lehrstuhl für Diagnostik und Prävention beschäftigt sich Professorin
Carmen Hagemeister seit vielen Jahren auch mit dem Thema Radfahren. 2014
entstand dort eine Diplomarbeit über das Image von Dreirädern, unter
anderem wurden 1220 Erwachsenen befragt. Eine Erkenntnis der
Wissenschaftler: "Die Leute wollen kein Fahrzeug, das stigmatisiert",
sagt Hagemeister. Wenn Dreiräder die Assoziation hervorriefen, der
Besitzer sei wohl "alt und klapprig", dann hätten es diese Räder schwer,
"gesellschaftsfähig" zu werden. Hollants sieht darin den Anspruch seines
Hauses bestätigt: "Gute Technik muss gut aussehen – sauber, aufgeräumt
und funktional."
Der Hinweis von wissenschaftlicher Seite auf den hohen Wert von
durchdachtem Design hat die Krifteler Entwickler motiviert, ihre über
geraume Zeit gesammelten Ideen als neue Produktlinie "Komfort- und
Rehaoptionen" zu präsentieren. Die umfasst einerseits klassische
Hilfsmittel wie Fußhalter, Handablagen und Gehstock-Arretierung.
Mindestens ebenso wichtig war dem Team um Chefkonstrukteur Pulvermüller
aber auch, im boomenden Bereich der Elektro-Mobilität neue Lösungen
anzubieten.
Mit Motor rückwärts in die Zukunft
Die wohl spektakulärste Neuvorstellung ist in Kooperation mit
Premium-Zulieferer GO SwissDrive entstanden: der Motor mit elektrischem
Rückwärtsgang. Bei maximal 4 km/h können die Trikes ihren
bauartbedingten Vorteil ausspielen: Standsicher wie sie sind, gehen
Rangiermanöver ab sofort auf Knopfdruck und ohne Aussteigen. Doch der
250-W-Nabenmotor der Schweizer kann noch mehr. Die neue Fernbedienung
ist direkt am Lenkergriff montiert. Alle Schaltvorgänge lassen sich per
Daumen über Tastfelder steuern, und zwar intuitiv ohne hinschauen zu
müssen. Wer dennoch den Blickkontakt sucht, findet sich auf dem neuen,
großen Farbdisplay sofort zurecht.
Wichtig für die Reha: Der Motor kann mit unterschiedlichen Profilen
individuell programmiert werden. So bietet die Option "Start Power" bei
geringer Beinkraft eine kraftvolle Unterstützung; das ist beispielsweise
für MS-Patienten sehr sinnvoll. Die Option "Intervall" stellt eine
gleichmäßig kraftvolle Unterstützung auch bei sehr ungleichmäßiger
Einleitung der Beinkraft sicher, wie sie bei Menschen nach Schlaganfall
häufig vorliegt. All das kostet reichlich "Saft" – für den
weiterentwickelte Li-Ion-Akku (36 V) ist das kein Thema: Mit seinen 558
Wh hat er satte 25 Prozent mehr Kapazität. Das bedeutet bei der von HP
Velotechnik angebotenen Doppelherz-Option mit zwei Akkus
schwerpunktgünstig unter dem Sitz: Bei geringer Unterstützungsstufe
erzielen die Trikes Reichweiten bis zu 260 km, bei voll zugeschaltetem
Anschub ist immer noch locker eine Tagestour im Tank.
Systemzubehör mit Hand und Fuß
Auf den ersten Blick nicht ganz so ungewöhnlich erscheinen die neuen
Produkte im Bereich klassischer Hilfsmittel. Aber auch da wartet HP
Velotechnik mit Innovationen und spannenden Detaillösungen auf:
Fußhalter und Handfixierung sind mit dem neuartigen "Klettspringer"
versehen. Dahinter verbirgt sich ein Klettverschluss mit hoch
funktionalem Aufschnapp-Mechanismus. Ein Zipp am Verschluss – und Hand
oder Fuß sind freigegeben. Der größenverstellbare Fußhalter kann ganz
einfach in handelsübliche Klick-Pedale (SPD) eingerastet werden.
Vorteil: Der einstellbare Auslöser der Sicherheitsbindung sorgt im Falle
eines Unfalls dafür, dass die sich auf sicher öffnet. Oder die deutlich
verbesserten Transportvorrichtungen: Auf den neuen, breit ausgelegten
Plattform-Gepäckträger passen problemlos auch sperrige Lasten. Das
besondere Plus bei der Zuladung stellt die ganz neu entwickelte
Schnell-Arretierung für Gehhilfen dar. Die Konstruktion ist ähnlich der,
wie man sie vom Gartengeräte-Zubehör kennt. Die Krifteler haben das
Prinzip jedoch für ihre Trikes mit einer Edelstahl-Sicherungsklammer
entscheidend modifiziert: Die Krücke lässt sich mit einer Hand sowohl in
die Vorrichtung einstellen, zuverlässig festklipsen und wieder heraus
nehmen.
Die verschiedenen Optionen sind, so versichert der Hersteller, auch für
den großen Bruder erhältlich: Der "Scorpion plus 26" mit etwas größerem
Baumaß für das laufruhige 26-Zoll-Hinterrad verzichtet auf den
Plattform-Gepäckträger. Die Manufaktur kann das Rad dank des
Baukastensystems aber ebenfalls in kürzester Zeit für Menschen mit
Einschränkungen ausrüsten.
Das neue Produktfeld sehen die Verantwortlichen in Kriftel übrigens in
keinem Widerspruch zu ihrem Image als Radhersteller mit sportiver und
Touren-orientierter Ausrichtung: "Ergonomie hat bei uns von Anfang an
eine große Rolle gespielt." Seit Mitte der 90er Jahre, so Hollants, habe
man mit Experten aus diesem Bereich zusammen gearbeitet. Nicht umsonst
gebe es schon lange als Zubehör Aufstehhilfen, Einhandbedienung oder
einen erhöhten Sitz. Ebenfalls wenig verwunderlich: Mediziner aus den
Bereichen Orthopädie oder Urologie raten seit langem zu den komfortablen
Liegerädern.
Den "entscheidenden Anstoß" zur Verbreiterung des Produkt-Portfolios
hätten aber Rückmeldungen aus dem Fachhandel gegeben. Mit dem arbeitet
der Hersteller seit je sehr eng zusammen. Hollants: "Unsere Händler
haben uns eindeutig signalisiert, dass es da schon heute eine sehr große
Nachfrage gibt." Mit Blick auf zwei gesellschaftliche Entwicklungen
sieht er zudem ein "sehr großes Potenzial" weit über die für 2015
angekündigten Neuheiten hinaus. Die Einstellung zum Individualverkehr
ändere sich – weg vom Auto, hin zum Fahrad oder E-Bike – und die
Menschen werden immer älter, wollen aber fit und aktiv bleiben.
Das "Scorpion plus 20" ist im neuen, eleganten Farbton Sahara-Silber
oder in Magma-Rot verfügbar. Es ist von Januar 2015 an im Fachhandel ab
3.890,– Euro erhältlich. Mit dem Premiummotor von GO SwissDrive kostet
das Rad 6.380,– Euro, optional kann ein 250-W-Motor von BionX montiert
werden, Gesamtpreis dann: 5.380,– Euro.
******** Weitere Informationen (nur für Redaktionen) ********
Alexander Kraft, Pressesprecher HP Velotechnik OHG
Telefon 0 61 92 - 97 99 22 83, Mobil 0160 - 99 85 87 94
alexander.kraft@hpvelotechnik.com
******** HP Velotechnik auf der Eurobike ********
26.08.2014 (DemoDay, nur Fachbesucher)
Messe Friedrichshafen, Parkplatz Ost 1, Stand DD-514
27. – 30. August (27. – 29. nur Fachbesucher / am 30. Publikumstag)
Hauptstand Messe Friedrichshafen, Foyer West, Stand FW-300;
E-Trike-Teststand: Freigelände Ost, Stand FG0-109.
******** Technische Daten Scorpion plus 20 ********
Basismodell, andere Komponenten auf Wunsch
Rahmen: Scorpion plus 20 (Alu 7005 T6)
10 Jahre Garantie
Farben: Einfarbig Sahara-Silber od. Magma-Rot
mit Ausleger und Hinterbau in schwarz
sowie Sonderfarben auf Wunsch
Bereifung: Tryker von Schwalbe (20")
Sitzhöhe: 43 cm (BodyLink) bis
57 cm (ErgoMesh HS plus)
Sitzwinkel: 35 – 44°
Federung: McPherson-Federbeine 60 mm (vorne),
Federelement DNM DV-22 80 mm (hi.)
Bremse: 2 x Avid BB7 Scheibenbremsen (vorne)
Antrieb: Sram Dual Drive 24-Gang
Länge 168 – 200 cm (einstellbar für Fahrer mit Körpergröße von 149 – 200 cm)
Radstand: 110 cm
Breite/Spurweite: 91 cm / 86 cm
Bodenfreiheit: 16 cm
Wendekreis: 4,75 m
Gewicht: ab 18,8 kg
Zuladung: bis 150 kg
Faltmaß (LxBxH): 81 x 91 x 83 cm
Preis: ab 3.890,– €, mit Motor ab 6.380,– €
Lieferbar: ab Januar 2015
******** Hintergrund HP Velotechnik ********
Das 1993 von Paul Hollants und Daniel Pulvermüller gegründete
Unternehmen HP Velotechnik OHG fertigt in der Manufaktur in Kriftel bei
Frankfurt mit 30 Mitarbeitern (darunter vier Auszubildende) ca. 1700
Liegeräder pro Jahr und ist damit Marktführer in Europa. Die Räder
werden einzeln von Hand nach Kundenbestellung gebaut und über
Fahrradfachgeschäfte vertrieben. Dabei stehen die Zeichen auf Wachstum:
Verkauft werden die Liegeräder in Deutschland und Europa; ein
zunehmender Anteil wird in fernere Regionen wie USA, Australien oder
Japan exportiert.
HP Velotechnik hat 16 Liegeradmodelle entwickelt, die die gesamte
Palette vom Alltagsrad bis zur Rennmaschine abdecken. Alle Modelle sind
auf Wunsch mit leistungsstarken E-Motoren lieferbar. Zuletzt sorgten das
bis 45 km/h schnelle Scorpion fs 26 S-Pedelec und das Scorpion fs 26
Enduro für Aufsehen, die 2012 bzw. 2013 mit dem renommierten
Designpreis Eurobike Award ausgezeichnet wurden.
Bereits als Schüler wurden die Firmengründer Hollants und Pulvermüller
1992 mit einem Kabinendreirad Bundessieger beim Wettbewerb JUTEC Jugend
und Technik des Vereins Deutscher Ingenieure Grundstein einer
Entwicklung vom Garagenlabor hin zu einem der innovativsten
Fahrradunternehmen Deutschlands. 2013 wurde HP Velotechnik vom
Fahrrad-Branchenverband VSF zum wiederholten Mal als einer der drei
besten Fahrradhersteller Deutschlands ausgezeichnet.
Infos unter www.hpvelotechnik.com