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Presseservice Fahrradtrends 2015:
Liegedreirad Gekko fx 26

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PDF: Pressemitteilung Neuheit Gekko fx 26 (PDF-Format, 1,2 MB, 05.08.2014)

Neu für 2015: Große Räder auch für Einsteiger

Liegeradspezialist HP Velotechnik spendiert der günstigen "Gekko"-Klasse ein Stufenheck/ Großes Hinterrad sorgt für Laufruhe und weniger Rollwiderstand / Trotz Wachstumskur: "Gekko fx 26" lässt sich in zehn Sekunden ohne Werkzeug auf Kofferraum-Maß zusammenfalten

******** Kurztext ***********

Friedrichshafen. Der Liegeradhersteller HP Velotechnik erweitert im gesamten Dreirad-Segment seine Baureihen. Die Modelloffensive umfasst nicht nur den Premiumbereich mit dem neuen SUV-Trike "Scorpion plus", auch Einsteiger können sich bei der Eurobike (26. 31. August) auf ein sportliches Angebot in dieser immer beliebter werdenden Fahrzeugklasse freuen: Die Tourenrad-Serie erhält mit dem "Gekko fx 26" einen ausgesprochen rassigen Neuzugang. Dass die elegant-dynamische Geometrie mit großem Hinterrad eine gute Figur auch an rasanten Flitzern ohne Vollfederung macht, können Besucher am Messestand der Hessen im Foyer West (Stand FW 300) begutachten.

Waren 26-Zoll-Hinterräder bei HP Velotechnik bislang der Premiumklasse vorbehalten, erobert das laufruhige Kraftwerk am Heck nun auch das Preissegment unter 2.300 Euro. Die asymmetrische Bauweise mit zwei gelenkten Rädern vorne und einem Hinterrad als Antrieb ist geradezu prädestiniert für unterschiedliche Reifengrößen. Und zwar nicht nur wegen der sehr positiven Eigenschaften für das Fahrverhalten, sondern das Auge fährt schließlich mit auch wegen des höchst dynamischen Designs: Das Stufenheck und die kraftvoll gespannte Sitzkontur verleihen dem bisher eher zahmen "Gekko" eine ganz neue Note.

Damit liegt der hessische Spezialradhersteller voll im Trend: So wie die großen Laufräder zur Zeit den gesamten Zweiradmarkt geradezu überrollen, greifen sie auch in der Dreier-Klasse auf breiter Front an. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das schlanke Triebwerk hinter dem Cockpit sorgt für ein spürbar komfortableres Fahrverhalten. Stichworte dafür sind mehr Laufruhe, geringerer Rollwiderstand und leichteres überrollen von Hindernissen.

Trotz des neuen Hangs zu Größe kann sich das "Gekko fx 26" wie die Vorgänger ganz klein machen. Und zwar im Handumdrehen: Lediglich zehn Sekunden braucht ein geübter Triker, dann hat er sein Transportgerät auf 107 x 83x58 cm gefaltet. Dank des patentierten Dual Flat Fold-Faltsystems bleiben dabei alle Teile am Rad. Das gilt auch für den optionalen elektrischen Zusatzantrieb samt Akku (558 Wh, 36 V).

Das Touren-Trike "Gekko fx 26" in den Farben Magma Red oder Deep Blue ist von November 2014 an im Fachhandel ab 2.290,Euro erhältlich. Wie alle Räder von HP Velotechnik wird es im Baukastensystem gefertigt und mit Wunschkomponenten ausgestattet; optional sind so auch zwei Motorvarianten erhältlich (Gesamtpreis ab 3.829,–).

******** Langtext ********

Friedrichshafen. Großer Auftritt für den kleinen "Gekko": Das Einsteigermodell aus der Dreirad-Schmiede von HP Velotechnik fährt bei der der Messe Eurobike (26. bis 31. August) mit großem 26-Zoll-Hinterrad vor. Mit dem "Gekko fx 26" stellt der Spezialradhersteller erstmals ein Trike mit unterschiedlichen Radgrößen für weniger als 2.300 Euro vor. Zu sehen ist der rassig Flitzer am Stand von HP Velotechnik im Foyer West (FW 300).

Es gibt Designs, die brennen sich auf den ersten Blick ein. Bei Fahrrädern waren das zuletzt Fatbikes und hydrogeformte Rahmen. Bei sportlichen Dreirädern entwickelt sich die Formensprache mit dem mächtigen Solo-Hinterrad zu einem vergleichbaren Markenzeichen. Dem Premiummodell dieser Bauart, dem "Scorpion fs 26", bescheinigte die Fachpresse zuletzt, es habe das Zeug zur "Ikone" in der Dreier-Klasse. "Nach dem Erfolg des großen Scorpion lag es nahe, auch dem kleinen Bruder einen solchen Auftritt zu spendieren", erläutert Paul Hollants, Geschäftsführer bei HP Velotechnik. Die Signale vom Markt seien eindeutig gewesen, der Trend gehe zu den großen Rädern. Doch das Spezialradsegment könne den Vorreitern aus Amerika noch eine besondere Note zu den "Big Wheels" abgewinnen: "Die asymmetrische Bauweise mit zwei Rädern vorne zum Lenken und einem als Heckantrieb ist geradezu prädestiniert für unterschiedliche Reifengrößen."

Dass es sich bei dem Großspurer hinter dem Sitz aber keinesfalls um eine Designerlaune handelt, stellt Hollants Kompagnon Daniel Pulvermüller klar, der die Entwicklung leitet: "Das 26-Zoll-Rad bringt wesentlich mehr Ruhe ins Fahrverhalten. Wir haben Vorteile beim Rollwiderstand und das Rad gleitet deutlich leichter über Hindernisse." Das sei gerade bei den ungefederten Gekkos von Vorteil. Da lasse sich ein voluminöser Reifen aufziehen, der, mit mäßigem Reifendruck gefahren, Stöße aus dem Boden noch besser wegstecke.

Konstruktionstechnisch haben die Krifteler Ingenieure nur stellenweise Neuland betreten. Das laufruhige Kraftwerk ins Heck zu integrieren, "war nach den Erfahrungen mit dem Scorpion kein Thema", erzählt Pulvermüller. Auch das patentierte Falten mit dem Dual Flat Fold-Gelenk funktioniert genau so problemlos wie bisher. Nach dem Lösen von nur zwei Schnellspannern ist das Trike in zehn Sekunden auf das Transportmaß von 107 x 83 x 58 cm (L x B x H) gefaltet. Dazu ist kein Werkzeug notwendig, sämtliche Teile wie Sitz und Räder bleiben am Rahmen.

Aber, so Pulvermüller weiter: "Für das 26er-Rad mussten wir den Rahmen weiter auslegen, da konnten wir auch im Design der Fantasie mehr Raum geben." Resultat ist der optisch erheblich dynamischere Hinterbau. Die kraftvoll gebogene Sitzstrebe scheint ihre Spannung direkt in den Kommandosessel des Fahrzeugs einzuleiten. Zusammen mit den ergonomisch geformten Sitzrohren verleiht das dem erwachsen gewordenen "Gekko" eine ganz neue, elegante Formensprache.

Elektro-Gekko jetzt auch mit Rückwärtsgang

Die verbindet sich mit dem, so die Angaben des Herstellers, "bewährten Baukastensystem": In mehr als hunderttausend Varianten kann die Trike-Schmiede ihre Räder aufbauen. Der Kunde sucht beim Fachhändler in zahlreichen Kategorien wie Bremsanlage, Schaltung oder Beleuchtung seine Wunschoption heraus und bekommt das Trike genau so geliefert. Am Sortiment des Baukastens hat HP Velotechnik für die Saison 2015 nochmals kräftig gefeilt. "Ich denke, mit den vielen spannenden neuen Optionen wie dem elektrischen Rückwärtsgang oder der Handablage runden wir das Power-Lifting für unseren Gekko sinnvoll ab", sagt Hollants.

Die spektakulärste Neuerung für die standsichere Dreier-Klasse findet sich ohne Frage im Bereich E-Mobilität: der Nabenmotor mit elektrischem Rückwärtsgang. In Kooperation mit Premium-Zulieferer GO SwissDrive wurde in den neuen 250-W-Komfortmotor die Option Rückwärtsfahrt eingebaut. Bei maximal 4 km/h können die Trikes ihren bauartbedingten Vorteil ausspielen, Rangiermanöver gehen ab sofort auf Knopfdruck und ohne Aussteigen.

Doch der überarbeitete Elektroantrieb der Schweizer kann noch mehr. Die neue Fernbedienung ist direkt am Lenkergriff montiert. Alle Schaltvorgänge lassen sich per Daumen über Tastfelder steuern, und zwar intuitiv ohne hinschauen zu müssen. Wer dennoch den Blickkontakt sucht, findet sich auf dem neuen, großen Farbdisplay sofort zurecht. Der Motor kann ab Werk mit unterschiedlichen Profilen individuell programmiert werden. Die Option "Start Power" etwa schiebt beim Anfahren extra-kräftig los. Der neue Motor entwickelt laut Hersteller zudem "bei niedrigen Drehzahlen eine hohe Effizienz", sprich: Er kommt auch bei sehr langsamer Fahrt mit viel Stromfluss nicht ins Stottern. Passend dazu: Der ebenfalls weiterentwickelte Li-Ion-Akku (36 V) hat mit seinen 558 Wh satte 25 Prozent mehr Speicherkapazität. Bei der von HP Velotechnik angebotenen Doppelherz-Option, die zwei Akkus schwerpunktgünstig unter dem Sitz erlaubt, sind nun Reichweiten bis zu 260 Kilometern möglich.

Ebenfalls neu, berichtet Hollants, seien eine ganze Reihe von "Komfort- und Rehaoptionen": Wer etwa eines der Trikes aus Kriftel für die Reha nach einer Sportverletzung einsetzen wolle, findet spezielle Halterungen, um zum Beispiel Bein oder Arm wieder zu mobilisieren. Komfort gehe aber auch als "lässiges Accessoire für den Alltag" in Form einer Handablage. Man müsse kein radelnder Globetrotter sein, um schnell zu spüren: Das kleine Polster unterhalb der Lenker-griffe "ist ein echter Handschmeichler". Cruisen durch die Landschaft werde damit so entspannt wie Autofahren mit Armablage auf der Mittelkonsole.

Solche Komfort-Optionen sind für den hessischen Spezialradhersteller "alles andere als Kleinigkeiten". Hollants: "Wir bewegen uns mit den technisch hochwertigen Dreirädern im Spannungsfeld zwischen Fahrrad und Auto." Dem Rad werde zwar allenthalben eine große Zukunft als Verkehrsträger vorhergesagt. Doch um Autofahrer anzusprechen, die ihr Fahrzeug als durchdigitalisiertes Rundum-sorglos-Paket betrachten, "müssen heute auch beim Fahrrad die Details überzeugen".

Das Touren-Trike "Gekko fx 26" ist in den Farben Magma Red und Deep Blue im Fachhandel ab 2.290,– Euro von November 2014 an erhältlich.

******** Weitere Informationen (nur für Redaktionen) ********

Alexander Kraft, Pressesprecher HP Velotechnik OHG
Telefon 0 61 92 - 97 99 22 83, Mobil 0160 - 99 85 87 94
alexander.kraft@hpvelotechnik.com

******** HP Velotechnik auf der Eurobike ********

26.08.2014 (DemoDay, nur Fachbesucher)
Messe Friedrichshafen, Parkplatz Ost 1, Stand DD-514

27. – 30. August (27. – 29. nur Fachbesucher / am 30. Publikumstag)
Hauptstand Messe Friedrichshafen, Foyer West, Stand FW-300;
E-Trike-Teststand: Freigelände Ost, Stand FG0-109.

******** Technische Daten Gekko fx 26 ********

Basismodell, andere Komponenten auf Wunsch

Rahmen: Gekko fx 26 (Alu 7005 T6) mit 10 Jahren Garantie
Farben: Magma Red, Deep Blue oder Sonderfarbe auf Wunsch
Bereifung vorne: Tryker von Schwalbe (20")
Bereifung hinten: Marathon Racer von Schwalbe (26")
Sitz: Luftdurchlässiges Netzgewebe
Sitzhöhe/-winkel: 35 cm / 34 – 42°
Bremse: 2 x Avid BB7 Scheibenbremsen
Antrieb: 24-Gang Kettenschaltung Sram X4 mit Drehgriff
Radstand: 114 cm
Länge: 187 – 219 cm (einstellbar für Fahrer mit Körpergröße von 160 – 200 cm)
Breite / Spurbreite: 83 cm / 78 cm
Gewicht: ab 16,7 kg (je nach Ausstattung)
Bodenfreiheit: 13 cm
Wendekreis: 4,65 m
Zuladung: bis 130 kg
Faltmaß (LxBxH): 107 x 83 x 58 (mit abgebauten Vorderrädern: 107 x 74 x 51)
Motorisierung: GO SwissDrive 250W, Li-Ion-Akku, 36 V, 558 Wh, Reichweite 130 km; BionX PL250M, 26 V, 250 Wh, 65 km (Fahrer mit 68 kg, geringe Unterstützungsstufe, in der Ebene ohne Gegenwind)

Preis: ab 2.290,– €, mit Motor ab 4.780,– € / 3829,– € (GO SwissDrive / BionX)
Lieferbar: ab November 2014

******** Hintergrund HP Velotechnik ********

Das 1993 von Paul Hollants und Daniel Pulvermüller gegründete Unternehmen HP Velotechnik OHG fertigt in der Manufaktur in Kriftel bei Frankfurt mit 30 Mitarbeitern (darunter vier Auszubildende) ca. 1700 Liegeräder pro Jahr und ist damit Marktführer in Europa. Die Räder werden einzeln von Hand nach Kundenbestellung gebaut und über Fahrradfachgeschäfte vertrieben. Dabei stehen die Zeichen auf Wachstum: Verkauft werden die Liegeräder in Deutschland und Europa; ein zunehmender Anteil wird in fernere Regionen wie USA, Australien oder Japan exportiert.

HP Velotechnik hat 16 Liegeradmodelle entwickelt, die die gesamte Palette vom Alltagsrad bis zur Rennmaschine abdecken. Alle Modelle sind auf Wunsch mit leistungsstarken E-Motoren lieferbar. Zuletzt sorgten das bis 45 km/h schnelle Scorpion fs 26 S-Pedelec und das Scorpion fs 26 Enduro für Aufsehen, die 2012 bzw. 2013 mit dem renommierten Designpreis Eurobike Award ausgezeichnet wurden.

Bereits als Schüler wurden die Firmengründer Hollants und Pulvermüller 1992 mit einem Kabinendreirad Bundessieger beim Wettbewerb JUTEC Jugend und Technik des Vereins Deutscher Ingenieure Grundstein einer Entwicklung vom Garagenlabor hin zu einem der innovativsten Fahrradunternehmen Deutschlands. 2013 wurde HP Velotechnik vom Fahrrad-Branchenverband VSF zum wiederholten Mal als einer der drei besten Fahrradhersteller Deutschlands ausgezeichnet.

Infos unter www.hpvelotechnik.com

Copyright © 1993-2017 HP Velotechnik OHG (Nutzungsbedingungen und Impressum)
Letzte Änderung: 30.01.2017