Im News-Archiv finden Sie Pressemitteilungen zu Neuentwicklungen, Links zu Testberichten
sowie die spannendsten Stories aus der Welt rund um die HP Velotechnik-Liegeräder.
Auf Anhieb ein Volltreffer
– Sie hatte zum ersten Mal bei dem Gewinnspiel
der "Extratour", der Mitgliederzeitung der Deutschen Jugendherbergen,
mitgemacht und gleich den Volltreffer gelandet: Gisela Nüssen aus
Freudenberg freute sich riesig über ihren neuen
Gekko fx 26.
Herzlichen Glückwunsch auch von unserer Seite!
Das Rad im Wert von 2.700
Euro überreichte ihr HP Velotechnik Premium-Händler Ortwin Kürten in
seinem
Veloladen in Bergisch-Gladbach.
Zu der feierlichen Übergabe
gesellte sich auch ein Reporter der "Extratour", der Fotos von der
ersten Proberunde machte, um die Story im DJH-Magazin zu präsentieren.
(08.12.2015)
Ein Großer Tag für ein kleines Dreirad
– Heute wurde das erste Serienmodell unseres
Gekko fxs
montiert.
Das neue Dreirad bringt viel Fahrfreude und Fahrsicherheit für kleine Leute
von 1,15 m bis 1,80 m Körpergröße. Mit einem großen
Zubehörangebot von Spezialkomponenten ist das kippstabile Dreirad eine
vielseitige Plattform für Reha- und Therapieanwendungen
nicht nur im Kinder- und Jugendbereich.
Sofort begeistert hat das neue Konzept hatte den HP Velotechnik- Premiumhändler
Ortwin Kürten vom
Veloladen in Bergisch Gladbach,
der als erster sein Vorführrad bestellte.
Das erste Serienmodell glänzt mit einem strahlenden weiss als Sonderfarbe,
zu dem die zahlreichen blauen Farbakzente des Gekko fxs prima passen – finden
jedenfalls die Kollegen aus dem HP Velotechnik Team beim Stapellauf des
neuen Trikes heute Vormittag in Kriftel.
(26.11.2015)
Neue Partnerschaft
–
Bend It Cycling
vertreibt exclusiv für den nordamerikanischen Markt praktische Liegerad-Bekleidung mit
HP Velotechnik Design ...
"Dress yourself recumbent style!" (19.11.2015)
Pressespiegel: Das Recumbent & Tandem Rider Magazine testet das Gekko fx 26
– "The Gekko fx 26 is a great choice, especially considering its
entry-level price tag. This trike delivers a lot for the money and I’d
be delighted to own one."(mehr ...) (19.11.2015)
Mobilität für Flüchtlinge dank zahlreicher Spenden-Räder
"Wir haben vier Stunden ohne Unterbrechung geschraubt": Daniel Pulvermüller,
Mitgründer der Liegeradmanufaktur HP Velotechnik, zeigte sich höchst erfreut vom Ergebnis des
Aufrufs "Fahrräder für Flüchtlinge". In einer gemeinsamen Aktion hatten am
Samstag das Familienzentrum Kriftel und der Arbeitskreis Flüchtlinge mit knapp einem Dutzend
Mitarbeitern des Spezialradherstellers sowie des Hofheimer Fahrradhauses Freund ausgemusterte Zweiräder
fit gemacht. "Sieben davon haben wir gleich vom Montageständer runter weitergegeben",
erzählte Tanja Seitz vom Familienzentrum. Wichtig sei, so Seitz weiter, die auch beim Flüchtlingskreis
aktiv ist, dass die hergerichteten Räder nicht verschenkt würden. Vielmehr erwerben die
Flüchtlinge sie für zehn Euro – verbunden mit der Aufforderung, damit sorgsam umzugehen. Die Velos
seien schließlich für Menschen in dieser Situation die günstigste Möglichkeit, um mobil
zu sein. Mit den Einnahmen finanziert das Familienzentrum weitere Unterstützungsmaßnahmen,
beispielsweise indem es Fahrradschlösser kauft. Die Ersatzteile für das Instandsetzen
spendete HP Velotechnik.
Dem vierstündigen Werkeln am Samstag war eine größere Sammelaktion voraus gegangen.
Insgesamt 75 Räder waren zusammen gekommen. 15 hatte das Familienzentrum am Tag zuvor bei verschiedenen
Adressen abgeholt, 15 weitere brachten Spender direkt zum Schrauber-Event in der Kapellenstraße. In der
Werkshalle von HP Velotechnik konnten sie sich gleich davon überzeugen, wie ihre Spende fachmännisch
aufgearbeitet wurde. Die sieben sofort weiter gereichten Fahrzeuge gingen an zwei syrische und eine
afghanische Familie. Die weiteren knapp 40, nun bereits reparierten Drahtesel dürften schon in Kürze
Abnehmer finden: "Im Februar kommen 220 Flüchtlinge nach Kriftel", berichtete Seitz, die sich
im Namen der Hilfseinrichtungen nach den vier Stunden Einsatz für das ehrenamtliche Engagement der
Fahrradprofis bedankte.
Die bisher noch nicht geprüften Räder werden laut Auskunft des zweiten Inhabers der
Spezialradmanufaktur, Paul Hollants, im Rahmen der Zweiradmechaniker-Ausbildung bei HP Velotechnik wieder
fahrtüchtig gemacht. "Da können unsere vier Azubis zeigen, dass sie nicht nur Liegerad
können, sondern auch am Aufrecht-Rad eine gute Figur machen."
(17.11.2015)
Unser Liegerad-Konfigurator präsentiert sich in neuer Gestaltung:
Durch die Umstellung auf aktuelle HTML5 Technik kann der Konfigurator
nun auch auf Mobilgeräten genutzt werden.
Probieren Sie den neuen
Konfigurator
gleich aus und
stellen Sie sich Ihr Traum-Liegerad zusammen! (11.11.2015)
Leuchtgelbes Sicherheitsplus für die Kleinsten: Unser Geschäftsführer Paul Hollants hat kürzlich einen ersten Packen mit Sicherheits-Überwürfen an den evangelischen Kindergarten hier in Kriftel überreicht. Das zweite Päckchen ging vergangene Woche an die katholische Kindereinrichtung in der Stadt, in der er und sein Partner Daniel Pulvermüller aufgewachsen sind.
Wir engagieren uns damit als Sponsor für die Deutsche Verkehrswacht, die in diesen Tagen deutschlandweit die grellgelbe und mit Reflektoren ausgestattete Schutzkleidung verteilt. Die Überwürfe werden künftig die Kindergartengruppe auf ihren Ausflügen in und um Kriftel begleiten. Die Leiterin der Kita Vogelnest, Bärbel Warmbier (im Bild hinten links), freute sich wie ihre Schützlinge und sagte: "Das kommt jetzt zu dieser Jahreszeit genau richtig!"
Für Paul und Daniel war es keine Frage, dieses Sponsoring zu übernehmen. Als Fahrradhersteller habe HP Velotechnik ein herausragendes Interesse am Thema Sicherheit im Straßenverkehr. Beim Übergabe-Termin am Platz von Airaines war übrigens auch das jüngste Mitglied aus der Trike-Familie von HP Velotechnik dabei – und die jungen Besucher der Kita Vogelnest fanden gleich riesigen Gefallen am Prototyp des neuen Kinder-Trikes "Gekko fxs".
Nach Auskunft des Verkehrswacht Medien & Service-Centers sind die Kindereinrichtungen im Main-Taunus-Kreis besonders rührig beim Thema Warnwesten. Rund 3000 der Kleidungsstücke hätten sie geordert. Für ganz Hessen, schätzen die Verkehrswächter, seien es in diesem Jahr 20.000 bis 30.000, die alle von Sponsoren bezahlt werden.
(26.10.2015)
Lässig auf drei Rädern –
so bereitet die Band Juicy Loops den HP Velotechnik Trikes
Scorpion
und
Gekko fx
einen prominenten Auftritt in ihrem Video zum aktuellen Titel
"Mach komm schon".
(13.10.2015)
Das neue Scorpion fx ist ab sofort konfigurier- und bestellbar!
So fängt das Modelljahr 2016 richtig gut an: Das neue Scorpion fx, das
wir gerade auf der Eurobike in Friedrichshafen präsentieren haben, ist
ab sofort verfügbar. Für das persönliche Wunsch-Scorpion fx
steht unser komfortabler
Online-Konfigurator
zur Verfügung.
Profitieren Sie damit noch in diesem Jahr von unserem neuen, sportlicheren
und steiferen Scorpion fx – mehr Infos finden Sie
hier.
(28.08.2015)
Vorstoß in neue Dimensionen –
Ein komplett neues Modell und ein nachhaltig überarbeiteter Klassiker, das sind die Neuheiten aus unserer
Manufaktur für das Modelljahr 2016, die wir Ende August auf der Eurobike präsentieren.
Mit dem komplett neuen Modell Gekko fxs erweitern wir unser vorhandenes, breites Angebot im Bereich Liege-Trikes
in einem bislang eher selten berücksichtigten Segment. Das Dreirad, das mitwächst, kommt einerseits als
Rad für Kinder daher. Da es aber für Menschen bis zu 1,80 m Körpergröße ausgezogen werden
kann, ist es alles andere als ein Kinderrad. Vielmehr bietet es sich auch für einen Teil der
Bevölkerung an, der im Grunde bei allen Fahrradherstellern durch den Rost fällt: kleine Fahrer und vor
allem kleine Fahrerinnen!
Presseservice:Pressemeldung Neuheit 2016: Liegedreirad Gekko fxs
Das Scorpion fx ist bei den Trike-Fans unter den Globetrottern bereits ein Klassiker. Unsere Entwicklungsabteilung
hat das Konzept von 2006 kräftigst überarbeitet. Das Rad verfügt nun über einen steiferen
Rahmen, die Kraftübertragung ist optimiert und mehr Gepäck kann man auch zuladen. Möglich wird
das durch den Einsatz der Spaceframe-Technologie, die wir seit 2012 verwenden und die den Härtetest in
den S-Pedelecs mit Bravour meistert.
Presseservice:Pressemeldung Neuheit 2016: Liegedreirad Scorpion fx (04.08.2015)
Maria Jeanne Dompierre ist die Liegeradfrau –
und da war es für uns
klar, dass, als sie uns vor geraumer Zeit ansprach, wir einen Termin bei
uns in Kriftel machen müssen. Wobei ... Termin klingt nach knappem
Meeting. Sie und ihr Partner Paul haben sich dann aber einen ganzen Tag
Zeit genommen. Da durften sie dann in (fast) jeden Winkel der Manufaktur
leuchten, bzw leuchtete Paul das mit seiner Videokamera aus. Das erste
Video ist nun online. Als Start zu einer kleinen Serie gedacht, beginnt
es ganz am Anfang: Paul Hollants und Daniel Pulvermüller erzählen, wie sie von der Schulbank
weg HP Velotechnik gegründet haben.
Trike der Woche –
"Richtig gelesen: Kategoriebezogen durchaus ein Bike der Woche, allerdings passt
"Trike der Woche" in diesem Fall weitaus besser. Das HP Velotechnik
Scorpion fs 26 Enduro ist uns bei der TrailTrophy in Breitenbrunn vor die
Füße gefahren, pilotiert von keiner Geringeren als der deutschen
Enduro-Queen Franzi Meyer. Sogar zwei Stages hat Franzi mit dem ungewöhnlichen
Gefährt bei der TrailTrophy absolviert und ist dabei lange nicht Letzte
geworden – Grund genug, das Scorpion fs 26 Enduro mal näher anzuschauen
und es kurzfristig zum "Trike der Woche" zu küren."(mehr auf mtb-news.de)
(22.07.2015)
Tarek Al-Wazir besucht HP Velotechnik und startet auf Krifteler Trike zur Radtour
Ein Trike als nächstes Dienstfahrzeug? Wer weiß – denn mit seiner
Begeisterung hielt der Stellvertretende Hessische Ministerpräsident nicht hinter
dem Berg: "Das beste an der Radtour waren die Liegeräder", meinte
Tarek Al-Wazir (Grüne) zum Abschluss einer Tour, die von den Parteikollegen aus
dem Main-Taunus-Kreis (MTK) organisiert worden war. Bevor die Gruppe mit rund
50 Teilnehmern am Samstag auf die 15 Kilometer von Eppstein nach Bad Soden ging,
hatte der grüne Spitzenmann die Liegeradmanufaktur von HP Velotechnik besichtigt.
Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Kordula Schulz-Asche und Mitgliedern des
Kreisvorstands waren sie von den Gründern des Spezialradherstellers
begrüßt worden. Bei der Führung durch die Montage- und
Entwicklungsabteilung brachten Paul Hollants und Daniel Pulvermüller auch
verkehrspolitische Themen zur Sprache. Der Wunsch nach dem Ausbau geeigneter
Rad-Schnellwege, geräumigeren Abstellanlagen für die immer stärker
genutzten breiteren Fahrzeuge wie Dreiräder, Lastenräder und
Kinderanhänger sowie eine Anhebung der zulässigen
Unterstützungsgeschwindigkeit von Pedelecs von 25 auf 30 km/h stieß
bei den Politikern auf offene Ohren.
Beim Start zur anschließenden Radtour hatte sich Al-Wazir noch leicht skeptisch
beim Thema Liegeräder im Verkehr geäußert, insbesondere die
einspurigen seien ihm nicht ganz geheuer. Das hinderte ihn indes nicht, gleich auf
dem Liege-Dreirad Scorpion plus mit hohem Sitz Platz zu nehmen. Seine Reaktion nach
einer Runde auf dem Parkplatz: "Das fährt sich ja toll, ganz anders als ich
gedacht habe." Bis zum Ende der Tour war der Wirtschafts- und Verkehrsminister
dann von den Trikes nicht mehr loszueisen. Nach dem Genussrad testete er das
portlichere Modell der Plus-Baureihe ohne Motor. Zu seinem Liebling erkor er aber das
dritte Rad aus, das leuchtgrüne Scorpion fs Enduro mit E-Motor.
Das hatte es im Jahr zuvor auch schon Anton Hofreiter angetan. Wie Al-Wazir war der
Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag beim Besuch im MTK mit den
Parteifreunden zur sommerlichen Radtour verabredet. Und wie der hessische
Vize-Staatschef hatte Hofreiter sich zuvor in der Liegeradmanufaktur intensiv mit
dem Thema Fahrradbau in Deutschland auseinander gesetzt.
Und das schreibt die Presse zum Ministerbesuch:
www.fnp.de/(...) (13.07.2015)
Gewaltiger Ansturm: Fast 600 Besucher – so viele wie noch nie – strömten
zum Tag der offenen Tür in unsere Manufaktur. Die sechs Stunden am
Samstag vergingen mit Werksführungen, einem spannenden Vortragsgast und
vor allem dem ausführlichen Probefahren aller Modelle wie im Nu. Selbst
ein kurzer Wolkenbruch am Nachmittag unterbrach die Begeisterung bei den
Fahrern auf dem Testparcours nur kurzzeitig.
"Wir wussten aufgrund der zahlreichen Anmeldungen schon im Vorfeld, dass
viele Besucher auch von weither kommen würden“, freute sich
Vertriebsleiter Thomas Wilkens. Liegerad-Enthusiasten aus ganz
Deutschland, den europäischen Nachbarstaaten wie etwa den
Benelux-Ländern aber auch aus Skandinavien, diskutierten mit dem Team
über Spezialräder. Bei der Fahrradtechnik waren natürlich vor allem die
Kollegen aus der Montage gefragt.
Noch auffälliger aber war: Zahlreiche Gäste, die sich erstmals mit dem
Thema Liegerad befassten, hatten sich den Termin für einen ausführlichen
Informationsbesuch vorgemerkt. Für ihr erwachtes Interesse gibt es einen
einfachen Grund, wie Geschäftsführer Paul Hollants bemerkte: "Mit dem
neuen Liegedreirad Scorpion plus, das ja eigentlich ein hohes Sesselrad
ist, sprechen wir viele Menschen an, die unsere Spezialräder bisher noch
nicht so im Blick hatten.“ Sein Trost für jene, die am Wochenende nicht
zu uns kommen konnten: Der Termin für den nächsten Tag der offenen Tür
steht schon fest: Samstag, 25. Juni 2016.
(01.07.2015)
Überwältigend! – Das Resümee beim Messeteam von HP Velotechnik war einhellig:
An einen vergleichbaren Ansturm auf unseren Stand bei der Spezialradmesse "Spezi"
konnte sich keiner erinnern. Als sich am Samstag pünktlich um 10 Uhr die Pforten der
Stadthalle Germersheim geöffnet hatten, gab es kein Halten mehr.
Ob Liegerad-Enthusiast oder wissbegieriger Noch-nicht-Liegeradler – sie
überrollten das Team regelrecht mit unzähligen Fragen zu Details, aber auch, und
das war durchaus neu, mit vielen grundlegenden Fragen. Denn: Viele Besucher waren gekommen,
die ganz offen sagten, für sie wäre das Thema Liegerad neu.
Aber sie hätten jetzt so viel gehört und gelesen ...
Kein Wunder, dass bei ihnen die neue Produktreihe
Scorpion plus
im Mittelpunkt stand. Mit dem Konzept, aus dem Liege-Dreirad ein Komfort-Trike und fast schon ein Sesselrad
zu machen, fühlten sich viele angesprochen, die Tadpole-Dreiräder bisher
bestenfalls vom Sehen kannten. Zusätzlich spannend für sie:
Die variablen
Reha-Optionen
aus unserem Zubehör-Baukasten bieten an zahlreichen Stellen
Hilfen für Menschen, die aufgrund von kleinen (oder größeren)
Einschränkungen bislang auf das Radeln verzichteten.
Ebenso umlagert wie die neuen Räder war aber auch der Messegast von HP Velotechnik:
Matthias Ramsel, der in wenigen Tagen zu seiner spektakulären
"Transmongolian Kite-Trike-Tour" aufbricht. Sein Expeditionstrike mit der
Radler-Attrappe und dem Kite-Geschirr zog unwillkürlich die Blicke der
Vorbeiflanierenden auf sich. Fragen zum Wie und Warum gab es in Hülle und Fülle.
Spannende Begebenheit am Rande: Auch unser amerikanischer Freund Matt Galat machte auf
der "Spezi" Station. Er will im Sommer seine fünfjährige Welttour
"JaYoe" wieder aufnehmen, nachdem Ende 2014 ein Truck sein Unterfangen jäh
gestoppt hatte. Jedenfalls hatten sich die zwei Globetrotter viel zu erzählen
(Foto von li: Matt Galat, Paul Hollants, Matthias Ramsel). Dabei standen nicht nur ihre
beiden Expeditionsfahrzeuge vom Typ
Scorpion fs 20
im Mittelpunkt, sondern auch Tipps und Tricks rund um die Ausrüstung.
(28.04.2015)
Gib Gas, Matt! Ein halbes Jahr hat unser Freund Matt seine Welttour auf
dem Trike unterbrechen müssen – in Kürze geht er mit seinem
"JaYoe"-Projekt wieder an den Start! Die Zeit nach seinem Unfall mit
einem LKW hat er gut genutzt, um ein paar sehr gute Videos zu schneiden.
Was aber auch kein Wunder ist, da das seine Profession ist. Und die
tollen Bilder wollen wir natürlich niemandem vorenthalten. Es ist nicht
zu viel versprochen, wenn man das einen ausführlichen Blick hinter
Kulissen nennt: Von den ersten Anfängen in Kriftel, als wir das Projekt
festgezurrt haben, bis zu dem lebendigen und absolut authentischen Dreh
in der Montagehalle – alles in bewegten Bildern und mit dem "JaYoe"-Spirit.
PS: Wer es noch nicht weiß: "JaYoe" ist Chinesisch und heißt so viel wie "Gib Gas!"
(23.04.2015)
Ein Trike für Rio:
Am Wochenende fiel auf der Velo Berlin der
Startschuss für eines der mutigsten und bewegendsten Rad-Projekte
unserer Tage: Während der nächsten drei Jahre werben zwei radelnde
Globetrotter für ein barrierefreies Miteinander – ihr Motto "Inklusion
braucht Aktion". Für diese Tour rund um den Globus haben wir als einer
von zwei Hauptpartnern dem Verein Health Media einen
Scorpion plus 20
überreicht. Herausragende Etappenziele der Tour sind 2015 eine Audienz
beim Papst und 2016 die Visite bei den Paralympischen Spielen in Rio de
Janeiro. Die zwei Radler führen die "Inklusionsfackel Deutschland" mit
sich, die sie dem deutschen paralympischen Team in Brasilien übergeben.
Ziel des Projektes "Inklusion braucht Aktion" ist, Werbung für den
Inklusions-Gedanken zu machen. Dazu Karl Grandt, Projektleiter bei
Health Media: "Wir wollen zeigen, wozu Menschen mit Behinderung in der
Lage sind." Sein Mitstreiter Sven Marx wurde nach einer
Gehirntumor-Operation von den Ärzten als Pflegefall eingestuft. Jetzt
nimmt er als Weltumradler die Herausforderung an und wird auch über Rio
hinaus die Inklusionsbotschaft weitertragen. Für Grandt, der seit einem
Autounfall mit Wirbelbrüchen unter Rückenproblemen leidet, die bei
langen Zweiradtouren zunehmend Schmerzen verursachen, haben wir den
"Scorpion" als komfortables Reise-Trike konfiguriert.
Der 60-Jährige wird damit nicht nur über die Alpen steuern. Er
transportiert auch die Inklusionsfackel zum Vatikan und im Jahr darauf
nach Rio. Auf den 80 bis 120 Kilometer langen Tagestouren ab Sommer 2015
werden die beiden Radler etappenweise von prominenten Sportlern mit und
ohne Handicap begleitet. An den jeweiligen Zielorten führen sie
Gespräche mit politischen Vertretern der kooperierenden Städte sowie
Medienvertretern. Grandt: "Das Projekt soll dazu beitragen, das Thema
,Inklusion im Sport – Inklusion durch Sportâ€TM mehr in das Bewusstsein der
öffentlichkeit zu rücken."
Magische Drei: Ein
Scorpion
Dreirad, ein Kite-Drachen und
Langlaufski – wer gedacht hat, da geht es um drei verschiedene
Sportarten, muss sich jetzt eines anderen belehren lassen. Diese extrem
ungewöhnliche Kombination hat Matthias Ramsel zur Vorbereitung seiner
"Transmongolian Kite-Trike-Tour" ausprobiert. Der Hauptakteur ist unser
Partner bei einem der spektakulärsten Fahrradprojekte des 21.
Jahrhunderts: Er will die Mongolei auf drei Rädern durchqueren, gezogen
auf einem Großteil der Strecke von einem Kite-Drachen.
"Dazu muss ich
einfach so viel wie möglich Erfahrungen sammeln, um vom Trike aus den
Drachen lenken zu können", erklärt er. Und bis zum Start im Mai ist es
nicht mehr allzu weit. Deshalb hat er kurzerhand ein altes Paar
Langlaufski abgesägt und die unter die Vorderräder unseres "Scorpion fs"
geschnallt. Damit ist er auf die schneebedeckte Wasserkuppe (Rhön)
gezogen, hat sich ins Kite-Geschirr geschnallt – und los gingâ€TMs!
Das Video dazu folgt in Kürze, Bilder davon sind zu sehen unter:
http://kite-trike-tour.blogspot.de/ https://plus.google.com/110879514251505473880/posts https://www.facebook.com/people/Matthias-Kite-Trike-Tour/[...] (13.03.2015)
Pressespiegel: Focus online berichtet über den Scorpion plus 20
– "Das Ziel der Entwickler lautete "Mobilität für Alle", wofür sie komplett
neues Zubehör entwickelten. Dazu gehört unter anderem ein Rückwärtsgang ebenso wie Halterungen
für Gehhilfen, sodass auch Reha-Patienten nach einem Schlaganfall oder Menschen mit Gleichgewichtsstörungen
sicher auf Tour gehen können."(mehr auf Focus online) (12.02.2015)
Großer Andrang bei der Händlerschulung:
75 Teilnehmer bedeuteten einen
Rekord, entsprechend viel Leben hatten wir bei unserer ganztägigen
Schulung am Mittwoch im Haus. Highlights waren die Seminare zur
Dreiradtechnik, den neuen GO SwissDrive-Elektroantrieben sowie ein
externer Kommunikationstrainer zum Thema Kundenservice.
Schon im Vorfeld hatte unser Vertriebsleiter Thomas Wilkens als Maxime
ausgegeben, mit dem Programm wolle man bewusst einen breiten
Themenbereich abdecken. Viele Händler hätten einerseits intensives
Interesse an technischem Input gezeigt. Dass der Infobedarf groß war,
habe bei drei neuen Dreirad-Modellen für die Saison 2015 sowie gleich
mehreren Innovationen beim E-Bike-System von GO SwissDrive auf der Hand
gelegen.
Dass für solche Gespräche eine souveräne Kenntnis der baulichen
Besonderheiten des Liegerads allemal die Basis ist, zeigte der starke
Zuspruch bei den Technik-Einheiten. GO SwissDrive-Serviceleiter Michael
Plückthun stellte das neue EVO-System sowie das Servicetool für Händler
vor. Unser Entwickler Martin Wöllner erläuterte den Händlern in Theorie
und Praxis die Eigenheiten von Trikes unter dem Titel "Spur, Sturz &
Co". Bei der "Werkstatthospitation" standen Faltgelenke und das Fahrwerk
in der Trike-Montage im Zentrum.
Geschäftsführer Paul Hollants zeigte sich am Ende von den intensiven
Gesprächen in den Seminarpausen sowie beim gemeinsamen Ausklang der
Veranstaltung beeindruckt. Besonders spannend für ihn in dem
Zusammenhang: "Mit der offenen Talkrunde Zukunftsforum Liegerad haben
wir mal ein ganz anderes Format gewagt." Viele der Händler hatten sich
nicht nur der Einladung angeschlossen, "gemeinsam laut über die Zukunft
von Rad und Liegerad nachzudenken". Ihre engagierten Beiträge sehen wir
als "Impulse" für künftige Entwicklungen: "Das war nicht nur thematisch
eine große Breite. Da unsere Besucher aus allen Teilen Deutschlands
sowie österreich, Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Schweden kamen,
schöpfen wir daraus Ideen für den ganzen europäischen Markt",
konstatierte Hollants. Die Schulung wird mit einem eigenen Programm für
die französischsprachigen Händler fünf Tage später abgeschlossen.
(12.02.2015)
Gelb, gut, gemütlich
– Fahrradgarage-Gleichen übergibt "Spirit" an
Gewinner von "Primax"-Gewinnspiel: Schöner hätte das Neue Jahr für
Johannes Böttcher kaum beginnen können: Massao Wolf von der
Fahrradgarage-Gleichen (im Bild hinten) übergab dem 10-Jährigen seinen
ungewöhnlichen Preis, den HP Velotechnik für das große Weihnachtsquiz
beim Jugendmagazin "Primax" der Volks- und Raiffeisenbanken gestiftet
hatte.
Das melonengelbe Sesselrad im Wert von gut 1700 Euro gefiel dem
jungen Thüringer auf Anhieb, zumal er von den Bankern (im Bild rechts:
Kundenberater Patrick Hellmold) auch noch eine Luftpumpe dazu erhielt.
Das Tolle am Spirit, stellte Johannes gleich bei der Übergabe fest:
"Das Rad wächst ja mit mir mit!"
(10.02.2015)
Am Freitag Mittag
hat das erste Serienmodell unserer neuen "Scorpion
plus"-Baureihe die Montagehalle in Kriftel verlassen.
Das war nicht nur
für die Kollegen aus der Fertigung ein Grund zum Feiern, sondern die
gesamte Belegschaft samt Geschäftsführung hat sich zum historischen
Erinnerungsfoto versammelt. Und dem neuesten Mitglied unserer
Trike-Famlie gleich die besten Wünsche mitgegeben auf dem Weg zum
Empfänger: der Veloladen von Ortwin Kürten in Bergisch-Gladbach. Er hatte –
frei nach dem Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – gleich bei der
Präsentation der
Scorpion plus 20
und
Scorpion plus 26-Modelle
ein Testrad für seine
Kunden geordert.
(23.01.2015)
Im vergangenen Jahr begeisterte er
mit seinen Plänen die Besucher bei
unserem Tag der offenen Tür. Jetzt kommt das spektakuläre Projekt von
Matthias Ramsel auf Touren. Der Hanauer will sich, sitzend in einem
unserer
gefederten Scorpione,
vom Kite-Drachen mehrere tausend Kilometer
durch die Mongolei ziehen lassen. Nach erfolgreich absolvierter
Testserie in Europa geht es nun an die Details – und die Promotion des
Projekts. Deshalb tourt der 34-jährige schon vor der großen Reise (Mai
bis Juli) mit Vorträgen durch die Lande.
Am Wochenende (23. – 25.
Januar) ist er in Thüringen beim
Weltsichten-Festival
zu Gast. Den
vielen tausend Besuchern erklärt er, wie das mit Trike und Wetter
funktioniert: Das Liegerad ist ein höchst kippsicheres Fahrzeug, und
über die Hochebenen der Mongolei fegt der Wind wie auf Knopfdruck stets
stundenlang aus Westen.
(22.01.2015)
Pressespiegel: Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet über den Scorpion plus 26
– "Jeweils ungefähr zehn Zentimeter mehr Höhe und Breite beträgt das Plus,
das schon beim Draufsetzen als Komfortsteigerung wahrnehmbar wird. (...)
Man sitzt zwar höher, aber die Kippstabilität des Dreirads
wurde deutlich verbessert, weil sich der Sitz, auf den Gesamtrahmen
bezogen, weiter hinten befindet."(mehr ...) (14.01.2015)